Bands aus der Umgebung
Das Ruhrgebiet brodelt vor Kreativität. Viele spannende neue Bands präsentieren sich in den Clubs und auf den Bühnen in Essen und Bochum. Wir stellen Euch jede Woche eine Band aus der Gegend vor oder laden die Leute gleich ins Studio ein! Samstags 18.00 - 21.00 Uhr bei Radio Bochum und Radio Essen!
19. Mai: Enola
Enola sind drei Jungs aus Essen. Zurzeit sitzen die drei fast nur im Studio, weil sie an einem Album arbeiten- aber dort fühlt sich jeder wohl. Es gibt einen gut befüllten Kühlschrank und Duftkerzen, die für die richtige Gemütlichkeit sorgen. Erste Ergebnisse der neuen Songs gibt es zum Beispiel bei Essen Original zu sehen.
12. Mai: Die Anke Johannsen Band
"Bei uns fühlen sich die Fans immer wie im Wohnzimmer"- Die Anke Johannsen Band aus Duisburg hat ein sehr enges Verhältnis zu den Fans. Das erste Album haben sie zum Beispiel ganz allein durch Fanspenden produzieren können. Die haben nämlich auf der Internetseite fleißig für die Musiker gespendet. Auch die Lieder sind sehr familiär. Man fühlt sich sofort geborgen.
5. Mai: Ro-Shan
Ro-Shan ist eine vierköpfige Band, die Spaß an der Pop Musik hat. Die vier Jungs versuchen Alltagssituationen in Form von Musik darzustellen. Dazu gehören Themen wie Reisen, Freunde und Liebe- und das kommt bis jetzt ganz gut an: 2010 haben Sie für ihre Pop-Songs den Deutschen Rock & Pop-Preis gewonnen. Dieses Jahr sind sie bei Essen Original dabei. Ihr erstes Album steht schon in den Startlöchern.
28. April: The Moekicks
Sie sind jung, kommen aus einer Ruhrgebietsstadt, in der eigentlich Punk oder Heavy Metal angesagt ist: Sechs Männer und eine Frau: Das sind „The Moekicks“. Die Band aus Dorsten macht klassischen Soul. Ursprünglich sollte es nur ein Blues Brothers Projekt werden, doch dann haben sie sich gedacht: „Mensch, lass uns doch ne Band draus machen“.
21. April: Artig
Bereits seit acht Jahren sind die vier Jungs aus Bochum gemeinsam unterwegs. Was mit der Musikschule angefangen hat, hat sich zu einer ernstzunehmenden Bandkarriere gemausert. Stilistisch im deutschen Pop-Rock angesiedelt, erzählen ihre Texte von Themen, in denen sich, wie sie sagen, jeder ein bisschen wieder findet. Grund genug, dass wir Artig ein zweites Mal zu uns eingeladen haben.
14. April: Axel Rudi Pell
Axel Rudi Pell spielen klassischen Hardrock. Der Namensgeber wird in der Branche auch gerne der „Bochumer Gitarrengott" genannt. Die Sänger und Schlagzeuger kommen aus den USA, der Rest der Band aus Deutschland. Anfang Mai spielt die Band in der Bochumer Zeche. Dreimal hintereinander. Ein Heimspiel.
17. März: Roxopolis
Roxopolis kreieren einen effektreichen, präzisen und warmen Sound, der seine Wurzeln im Reggae trägt. Die Dreierbesetzung weicht aber vom Typischen ab und ergänzt sich aus individuellen Vorlieben der Musik. Der eigene Klang bestärkt gleichzeitig die persönlichen Texte, als auch die treibenden Rhythmen. Seit 2008 etablierten die Essener sich bereits in zahlreichen Jugendhäusern, als Gewinner der Rocktage West 2011 und sammelten Erfahrungen auf diversen Festivals wie z.B. Essen Original oder dem Zechenfest auf Zollverein.
10. März: The Greeds
The Greeds sind vier Jungs aus Herne, alles Schüler zwischen 18 und 19 Jahren. The Greeds machen eine Mischung aus Alternativen Rock und Heavy Metal. "Greeds" soll heißen "Die Gierigen". Grammatisch falsch, weil eigentlich müsste es "The Greadys" heißen. Das klingt den Jungs aber zu weiblich. The Greeds wollen nicht mit Tokio Hotel verwechselt werden, deswegen nennen sie sich bewusst nicht "Teenieband". nd die sind zu "soft" für sie. Die Jungs machen nächstes Jahr ihr Abi. Die Band gibt es seit einem Jahr in der Konstellation, bald wollen sie ihr erstes Album rausbringen. Die Ruhrcharts sind da ein guter Anfang.
03. März: A solas sin mi
Seit 2004 verbreitet die spanischsprachige Popband „A solas sin mi“ (Alleine ohne mich) nicht nur im Ruhrgebiet einen Hauch von Sommer. Die Musik der Essener Band um Sängerin und Gitarristin Miriam Suárez Argueta ist eine Mischung aus ruhiger melancholischer Popmusik mit einem Schuss Latin und Rock. A solas sin mi bieten den perfekten Soundtrack für einen Tag am Strand oder einfach zum relaxen. Live spielten A solas sin mi mit Clusoe, Moneybrother und Slut.
04. Februar: Fan The Fire
"Fan The Fire" - das ist Songwriter-Rock aus Bochum und Herne. Angefangen hat alles mit Thilo (Schlagzeug) und Martin (Gesang, Gitarre) als Band "Alaska Green". Nach einer kreativen Pause kamen Julia (Bass, Gesang) und Tim (Gitarre, Gesang) zu der Band dazu. Aus "Alaska Green" wurde "Fan The Fire". Im Herbst 2010 haben die vier US-Rocker Rich Hopkins und seine Band Luminarios bei einem Konzert unterstützt. Danach gings auf die große Bühne bei Bochum Total und im Moment arbeitet die Band an neuen Stücken. Ihr großer Traum: eine neue CD unter die Fans zu bringen.
28. Januar: One Love Rockers
Die One Love Rockers machen Reggae mit Einflüssen aus Jazz und Dubb. Die Band aus Essen-Werden beschreibt sich als jung, leidenschaftlich und ambitioniert. Ihre mitreißenden Grooves lassen laut eigener Aussage „die Hüften schwingen und von Sonne träumen“. Ihr musikalisches Abenteuer: Die Erfahrungen jeden Mitglieds in den Richtungen Reggae, Rock/Pop, Jazz und Ska werden zusammengeworfen. Heraus kommt ein „farbenfroher Cocktail“.
21. Januar: Unpaddeluged
Die Akustik-Band aus Essen gibt es seit dreieinhalb Jahren. Der Bandname ist eine Mischung aus dem Namen des Sängers (Patrick) und "unplugged". "Unpaddelugged" sind bis zu sechs Menschen, die Band variiert aber in der Größe. In der Band gibt es sogar eine Bratschen-Spielerin. "Unpaddeluged" waren schon zweimal auf Deutschland-Tour während ihres Jahresurlaubs. Nur Spritgeld und Hotelkosten wurden bezahlt. Deshalb wurde nach den Konzerten mit dem Hut rumgegangen, um die Kosten wieder rauszuholen. Der Song "4ever and A day" ist eine Hommage von Patrick an seine Frau Caro.
14. Januar: The Holiday
The Holiday: Vier Jungs aus Dorsten. The Holiday ist keine normale Schülerband. Die Vier sind schon als Vorband der NDW-Band Extrabreit aufgetreten. Die Schüler im Vorabistress machen Rock und Pop. Ohrwürmer garantiert!
07. Januar: Fataal
Fataal kommen aus Essen, Mülheim und Bochum - eigentlich schon Gründe genug, um in unseren Ruhrcharts vorgestellt zu werden. Fataal machen deutschen Rock: mal laut, mal leise. Gegründet haben sich Fataal 2006 in Mülheim. Seitdem sind sie unter anderem schon bei "Rock in der Arena" und "Essen Original" aufgetreten.
17. dezember: nautilus
"Nautilus"haben heute am Deutschen Rock- und Pop-Preis in Wiesbaden in der Sparte Funk & Soul teilgenommen und siehe da: Zweiter Platz für die Jungs! Wir stellen heute passend zum Advent einen Song vor, der etwas an einen Adventskalender erinnert: "Alle Türen Aus". Obs wirklich etwas mit Weihnachten zu tun hat? Hört selbst, heute Abend in den Ruhrcharts!
10. dezember: uwaga!
"Uwaga!" bedeutet auf polnisch "Achtung!" und wer sich die Selbstbeschreibung auf der Homepage durchliest, sieht auch erstmal eine Warnung des Quartetts: Da ist "von waghalsigem Spielwitz" die Rede, von "schwindelerregenden Tempi, todtraurigen Melodien, sowie unsachgemäßer und an Dreistigkeit grenzender Handhabung von klassischem Instrumentarium und Kulturgut". Klingt für ein klassisches Quartett ganz schön beunruhigend! Darum raten "Uwaga!" auch: Wen all das beunruhigt, der sollte sich auf keinen Fall in ein "Uwaga!"-Konzert begeben! Wir klären heute auf, wie beunruhigend "Uwaga!" wirklich sind.
3. dezember: eisbær
Tanzbarer Elektropop und minimalistischer Gitarren-Rock, so beschreiben sich "eisbær" selbst. Obwohl die Band der vier Essener Jungs André, Wolfgang, Nils und Samba erst seit Februar diesen Jahres existiert, gewann die Band bereits im März ihren ersten den lokalen Bandwettbewerb in Essen, die „Rocktage". Im September präsentierten "eisbær" ihre Songs das erste Mal vor großem Publikum auf dem Essener Musikfestival „Essen Original" und im nächsten Jahr geht es weiter, beispielsweise auf der Cologne Music Week 2012.
26. November: Starry
Der Begriff "melodischer Punkrock" ist spätestens seit Mitte der Neunziger international bekannt. Bands wie NoFX, Lagwagon, Millencolin und No Use For A Name haben den Musikstil etabliert - Starry sind die Essener Version dieser Richtung. Auch 15 Jahre später setzen sie das Gefühl dieser ersten Tage des melodischen Punkrock um, jedoch auf ihre neue Art. Wir stellen diesen Samstag "Rooftop" von Starry ins Ruhrcharts-Voting und Ihr entscheidet, wie ihr melodischen Punkrock aus Essen findet!
19. November: Ciska
Ciska hörte in den Neunzigern irgendwann Whithey Houston im Radio und schwärmte fortan davon, auch so eine Stimme zu haben. Das erste Mal "on stage" war ein Schulauftritt 1994 als Pausenfüller zwischen Heavy Metal- und Grunge-Bands! Es folgten Projekte mit verschiedenen Musikern, nur war immer das Problem: Alle Kollegen ziehen irgendwann weg. Ciska versuchte sich daher als Solo-Künstlerin und Soulsängerin, denn Soul ist für sie mehr als Musik: Eine Lebenseinstellung.
12. November: Brentwood Skifflers
Musik aus dem Ruhrgebiet muss doch nicht immer von Mittzwanzigern kommen oder? Darum diese Woche eine typische Ruhrgebietsband, die weit mehr aus dem Rahmen fällt, als viele andere Neuvorstellungen dieses Jahres: Die Bandmitglieder der Brentwood Skifflers sind alle zwischen 66 und 68 Jahren alt und machen sogenannte Skiffel-Musik, die aus Dixieland-Jazz hervorgegangen ist. 1960 flogen sie noch aus ihrem ersten Proberaum, weil sie ein Mädchen bei der Probe hatten. Zwischen 1962 und 2003 dann eine etwas längere Schaffenspause, aber nun machen sie wieder Musik. Ihre Hommage an das Ruhrgebiet "So isset bei uns im Ruhrgebiet" ist unsere Neuvorstellung diese Woche!
5. November: Chris Valentino
Chris Valentino ist 29 Jahre alt, kommt aus Heisingen und macht Musik, seit er 14 ist. Früher war er noch mit Bands unterwegs und das recht erfolgreich: Er war mehrere Male beim Stadtfest "Essen.Original" live zu sehen und gewann einen Platz auf dem bekannten Essener Nachwuchssampler "Made in Essen". Mittlerweile konzentriert sich Chris auf verschiedene Projekte. Seine Musik ist nicht gerade Partymusik, aber gerade darum passt sie wunderbar zum Herbst: Musik und Texte hält er sehr melancholisch und nachdenklich.
29. Oktober: Band 3
Die 5 Musiker von "Band 3" kommen aus dem Essener Norden, aus Altenessen. Von hier aus machen sie schon seit 10 Jahren Rock mit Southern Rock-Elementen und Punk-Einflüssen und deutschen Texten. Auf ihrer Homepage haben die Essener ein ungewöhnliches Bonbon für ihre Hörer: Dort gibt es ganze 19 Songs als Gratisdownload! Wir stellen in den Ruhrcharts den Song "Hallo Essen" vor und auch der Song ist auf der Homepage downloadbar.
22. Oktober: Maat & Marek
Zwei Namen, aber derzeit sechs Musiker: Maat & Marek sind aus dem Ruhrgebiet ausgezogen und leben zur Zeit in Köln und fabrizieren dort ihre Mischung aus Funk, Soul, Hiphop und Jazz. Dem Ruhrgebiet bleiben sie aber treu, zum Beispiel spielten sie im September beim Essener Stadtfest "Essen.Original". Dort wurden sie auf die Ruhrcharts aufmerksam und bewarben sich um die Aufnahme in unsere bunte Reihe von Bandvorstellungen.
15. Oktober: Daniel Kassis
Er ist eigentlich Lehrer, macht aber Musik: Daniel Kassis kommt ursprünglich aus dem Ruhrgebiet - und rappt und singt. Weil Rapper immer einen Rappernamen haben, nennt sich Daniel Kassis „DA`KA". Wir stellen den Rapper mit bürgerlichem Beruf heute in den Ruhrcharts vor!
08. Oktober: Mark'Oh
Er gilt als Vorreiter der Techno-Szene in den 1990er Jahren und oh Wunder: Marko Albrecht alias 'Mark OH' ist aus dem Ruhrgebiet! Zugegeben, er war unserer Region ein wenig "untreu": Er siedelte nach Leipzig über, veröffentlichte Platten und wirkte als Produzent für andere Künstler. Jetzt plant er ein Comeback und möchte dafür zusammen mit seiner Freundin zurück in seine Heimat - ins Ruhrgebiet. Am 7. Oktober ist die neue Single "Party to the Rooftop" in den Läden, in den Ruhrcharts könnt Ihr das Track in Eure Top 30 wählen, wenn Ihr wollt!
01. Oktober: Tommy Klapper
Auf der Suche nach Künstlern und Talenten, die wir in den Ruhrcharts vorstellen, beschleicht uns ganz oft dieses Gefühl: In dieser Region liegt mehr Talent verbuddelt, als sie zugeben mag. So wie bei Tommy Klapper aus Herne. Mit 24 Jahren hat er bereits Bühnenerfahrung als Gitarrist, Sänger und Keyboarder. Er hat sich Bass, Gitarre, Piano und Schlagzeug selbst beigebracht, komponiert seine Stücke in seinen eigenen vier Wänden und schreibt die witzigen Texte auch selbst. Wie gesagt: Eine Menge Talent hier in unserer Region!
24. September: Frida Gold
Bandvorstellungen aus der Region: Was hat hier ein nationaler Act verloren? Ganz einfach: Frida Gold kommen mitten aus dem Ruhrgebiet! Sängerin Alina kommt aus Hattingen und Bassist Andy kommt einigen Musikfans aus dem Ruhrgebiet bestimmt bekannt vor: Er war früher Sänger der Essener Band "Left the Crowd". Die beiden waren ein Paar, als sie die meisten Songs für "Juwel" gemeinsam schrieben, Schlagzeuger Tommi ist ein Freund aus der riesigen Musikszene in unserer Region. Seit Anfang 2009 arbeiten sie zusammen an dem, was sie für Pop halten und das immer erfolgreicher: Am 29. September treten sie für Nordrhein Westfalen beim Bundesvision Song Contest an. Das sind genug Gründe, Frida Gold diesen Samstag in den Ruhrcharts zu portraitieren. Außerdem könnt Ihr den Bewerbersong "Unsere Liebe ist aus Gold" als Neuvorstellung in die Ruhrcharts wählen!
17. September: Ruhrcharts-Bands on Stage in Essen
Essen.Original 2011, das Essener Stadtfest, ist ein guter Grund, diesen Samstag keine neuen Bands aus unserer Region vorzustellen. Denn gleich drei Acts, die wir in den Ruhrcharts vorgestellt haben, treten heute in der Essener Innenstadt auf: Don Tash aus Bochum, sowie die Essener Varinia Akua und Speedswing. Unser Bandreporter Nick von Przewoski stellt heute Abend unsere drei "Ruhrcharts"-Bands nochmal in einer Zusammenfassung vor.
10. September: Dennis Sheperd
Dennis Sheperd aus Essen ist mit 26 Jahren schon bekannter DJ und Produzent. Überall, wo getanzt wird, ist er an den Plattentellerrn, zum Beispiel auf der Mayday 2011, dem Mysteryland 2009 in Holland, der
Ruhr In Love 2009, dem Euro OpenAir 2010 Festival in Kasachstan, oder Soundtropolis 2011. Seit 2008 ist er unter Vetrag bei den Euphonic Records. Labelinhaber Kyau & Albert betitelten ihn als „vielversprechendsten deutschen Newcomer der Progressive Trance Szene". Seht Ihr das auch so? Dann wählt ihn ab Samstag in die Ruhrcharts!
3. September: The breaking day
Wer den "großen Auftritt" will, muss natürlich auch zu locken wissen und Freikarten oder Freibier kann jeder. Früher haben "The Breaking Day" auf der Bühne Butterbrote verteilt und wären allein deshalb wohl als Spaßkapelle bekannt geworden. Das wollten die Jungs aus Essen aber nicht und benannten sich um in den "anbrechenden Tag".
27. August: Susanna Keye
Susanna Keye aus Bochum hat schon einiges auf dem Kerbholz: Ob als Lehrbeauftragte an der Uni Dortmund im Fachbereich Musik, Ausbilderin an der Bochumer Musicalschule oder als Betreuerin eines Düsseldorfer Tanzensemble, das auch singen muss. Mit 20 spielte sie in ihrer ersten Band, einer Country-Band und übernimmt seitdem immer wieder feste und freie Engagements als Musikerin. Beispielsweise war sie Background-Sängerin bei Natasha Beddingfield, Frontfrau in verschiedenen Top-40-Party-Bands, oder Auftragssängerin für verschiedene Komponisten. Seit Frühling dieses Jahres schmiedet Susanna im Proberaum mit der „Susanna-Keye-Band" an einem neuen, eigenen Sound: Country-Surf!
20. August: Okay Awesome
"Okay Awesome" sind fünf Jungs aus Witten, Durchschnittsalter 21 Jahre. Seit Oktober 2010 spielen sie in der klassischen Besetzung Crossover: Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang. Wir stellen sie diese Woche vor, am 9. September könnt ihr sie in der Werkstadt Witten sehen.
13. August: Kevin Wystub
Der Singer und Songwriter Kevin Wystub unterhält mit alternativer Gitarrenmusik und deutschen Texten. Der 19jährige aus Bochum ist im reinsten Sinne Newcomer, denn er macht erst seit ein paar Monaten Musik. Das aber schon jetzt sehr erfolgreich: Seine Youtube-Videos werden häufig angeclickt und Mitte September ist er auf dem Bochumer "Open Flair" zu sehen. Wir stellen einen Song vor, der Kevins Image garantiert zunächst prägen wird: "Oma". Ja, der Titel ist Programm!
6. August: De Grees
Irgendwann kann man wahrscheinlich nicht mehr anders: Wer jahrelang als DJ die Platten anderer Leute auflegt, will irgendwann mal etwas Eigenes machen. So auch die Bochumer Timo Erlenbruch und Stefan Richly. Das Duo nennt sich De-Grees und produziert Dance-Musik für den Mainstream, für die ganz großen Party-Diskotheken. Heute Abend stellen wir die Single "2 Of Us" vor.
30 Juli: Reefer Madness
Reefer Madness sind acht Jungs aus Essen, die mit ihrem Dancehall Reggae natürlich stark an Seeed erinnern. Das ist aber nicht weiter schlimm, im Gegenteil: Mit einer bundesweit erfolgreichen Band verglichen zu werden ist für Reefer Madness ein Lob! So erfolglos sind sie selbst ja auch nicht, immerhin haben sie 2009 bei der Meisterfeier des VfL Wolfsburg vor 200.000 Menschen gespielt! Wir stellen ihren Song "Langzeitstudent" vor, angelehnt an Frontmann Robin Braun. Der ist gerade im zehnten Semester ;)
23. Juli: Sun Arena
Jedes Mal, wenn Sun Arena "Open Air" auftreten, scheint die Sonne. Ganz gleich, ob vorher der Himmel herunterkommt: Bisher hatten die Essener ganz schön viel Glück mit dem Wetter. Sun Arena machen Rock, nehmen dabei aber auch mal gerne ein E-Klavier auf die Bühne, denn Sänger und Songwriter Dennis ist Pianist. Und ergänzt dann auch, dass es eher Rock-Pop sei, was Sun Arena auf die Bühne bringen. Und dann wäre da noch das mit dem Wetter. Nicht der einzige Grund, die Sonnenjungs auch mal bei uns vorzustellen. Aber das wäre doch schön, wenn nach der Bandvorstellung plötzlich der Sommer ausbräche oder?
16. Juli: Varinia Akua
Varinia möchte mit ihren Zuhörern auf eine musikalische Phantasiereise gehen. Einflüsse wie Alicia Keys, Erykah Badu oder Lauryn Hill lassen vermuten, wohin die Reise geht. Die Essener Sängerin und Songwriterin mit afrikanischen Wurzeln schreibt und spielt ihre Stücke gern am Klavier. Weil das aber nicht ins Sendestudio passt, gibt es heute eine fast-Acapella-Version von „Ich schau dir zu" live zu hören.
9. Juli: Maulhaelden
Die Maulhaelden sind vier Jungs aus Essen, die deutsche Texte auf die Bühne bringen. Sehr eingängiger Pop-Rock, bei dem auch mal Klavier, Geige oder unplugged - Elemente auftauchen. Sie selbst schreiben von sich, sie seien ein "einzigartiges Pop-Gesamtkunstwerk". Wir übeprüfen, ob das so ist!
2. Juli: Don Tash
Don Tash räumt mit den Klischees auf: Hip-Hop muss nicht immer aggressiv sein und auch Dorfjungen können rappen. Zehn Jahre macht Patrick Balke alias Don Tash schon Hip Hop. Dabei will er über die schönen Seiten des Lebens rappen. Passend dazu gibt er nicht mehr so häufig Konzerte wie noch vor wenigen Jahren. Stattdessen probiert er sich lieber beim Poetry-Slam.
25. Juni: ATB
Jede Woche stellen wir in den Ruhrcharts Musiker aus der Region vor. Da kann es schon mal vorkommen, dass einer dabei ist, der es zu Weltruhm gebracht hat. Nein, nicht Herbert Grönemeyer, sondern ein Herr aus Witten, der sich hinter dem Kürzel ATB verbirgt: André Tanneberger.
18. Juni: Tonlos
Wer seit 12 Jahren nur einem einschlägigen Publikum bekannt ist, kann als Musiker sonst schon mal die Lust an der Musik verlieren. Der Bochumer Sven Reisner ist da ganz anders: Sein Projekt "Tonlos" existiert seit 12 Jahren und das mit dem einschlägigen - oft recht dunklen - Publikum stört ihn nicht im geringsten, im Gegenteil: Sven Reisner macht einfach sein Ding und bekommt es von den Richtigen honoriert.
11. Juni: Addys Mercedes
Addys Mercedes ist sprichwörtliche Weltenbürgerin mit lebhafter Biografie. Im kubanischen Moa geboren, hatte sie mit 10 schon ein beachtliches Repertoire angesammelt - von kubanischem Son und Boleros, mexikanischen Rancheras bis hin zu amerikanischen Popsongs. Mit 15 Jahren dann die erste professionelle Band "Timbre Latino". Seit 1993 lebt Addys in Deutschland und gründete hier ein Trio. Nach den ersten zwei Soloalben 2001 und 2003 nahm sich Addys eine Auszeit und pendelte zwischen Spanien und Deutschland. Jetzt präsentiert sie die neue Single "Sabado Roto", wörtlich übersetzt "kaputter Samstag".
4. Juni: Inside the Amber Room
„Inside The Amber Room" ist eine junge Band aus Witten, die seit Mai 2009 Musik in Richtung Rock/ Alternative macht. Als Live-Band machen sie eigenen Angaben nach "druckvollen Sound mit einprägenden Melodien, das Publikum zu begeistern und mitreißen". Das müsst Ihr wohl live überprüfen - wir stellen die Band heute Abend vor!
[Weitere Informationen]
28. Mai: Mad Amp
Drei Jahrzehnte Rockmusik in einem rockigen Ganzen - so beschreiben sich Mad Amp selbst. Die Musiker sind von Mitte 20 bis Ende 40. Der Name hat weniger mit Gitarrenverstärkern, als eher mit den Initialen der sechs ursprünglichen Bandmitglieder zu tun.
21. Mai: Captain's Diary
Sebastian Müller aus Oberhausen schreibt Tagebücher und macht daraus Musik. Seit zehn Jahren macht er das nun schon. Und kann sogar auf eine Europa-Tournee zurückblicken. Die war aber ziemlich kurios. Mit anderen Bands sollte es Richtung Österreich, Tschechien, Frankreich und Co. Gehen, aber für Captain's Diary war kein Platz mehr im Bus frei. Wir stellen Captain's Diary dieses Wochenende vor!
14. Mai: Corporal Clegg's Salvation Army
Im Internet geben sie an, dass sie klingen, wie Pink Floyd, Paul Weller oder Oasis. Pink Floyd waren auch der Grund für den Bandnamen, denn der ist inspiriert durch den Pink Floyd-Song "Corporal Clegg".
30. April: Sister Dew
Sister Dew sind die drei Mädels Olga, Annett und Britta mit Andreas als Mann fürs Grobe... oder eher fürs Schlagzeug. Unter anderem haben Sister Dew schon Bochum Total, Essen Original oder das Eurocityfestival Münster gerockt. Das Bochumer Newcomerfestival haben sie schon gewonnen, am John Lennon Talent Award teilgenommen oder beim Förderprogramm pop Up NRW. Alte Häsinnen mit einem Hasen? Eher nicht.
2002 gegründet, klingen und fühlen sie sich frisch und jung an und beweisen das heute Abend mit einem neuen Album. Das wird im Essener Grend präsentiert, wir präsentieren wiederum Sister Dew bei Radio Essen und Radio Bochum in den Ruhrcharts!
23. April: Katrins Gitarre
Mit 18 Jahren spielte sie mit ihrer Band „No Rights Reserved" bei Bochum Total, veröffentlichte Songs auf Nachwuchs-Samplern und trat in Clubs im gesamten Ruhrgebiet auf. Dann kam ihr der Gedanke, die Stücke zu spielen, die sie bisher nur für sich selbst geschrieben hatte: Vor mittlerweile 5 Jahren startete die 29jährige ihr Soloprojekt und wählte eine Verpackung, die den Inhalt kaum besser beschreiben kann: „Katrins Gitarre".
[Konzerttermine und weitere Informationen]
16. April: Tengo Hambre Pero No Tengo Dinero
Übersetzt bedeutet der Name "Ich habe Hunger, aber ich habe kein Geld": Einen noch längeren Bandnamen konnten sich "Tengo Hambre Pero No Tengo Dinero" aus Bochum kaum geben. Die Band verzaubert aber nicht nur durch den unmöglich langen Namen oder die Tatsache, dass da hübsche Frauen auf der Bühne stehen. Wir beschränken uns nicht auf solche Äußerlichkeiten und schauen bei unserem Bandportrait natürlich ausschließlich auf die Musik! Samstag in den Ruhrcharts auf Radio Essen und Radio Bochum!
[Konzerttermine und weitere Informationen]
9. April: Leland P.
DJ Franco Zappala und Produzent Cazy machen laut eigener Angabe einen Soundtrack zum Film in ihren Köpfen. Und der scheint teils in Jazzclubs zu spielen, auf einer Elektroparty und teils ist das ein Agentenfilm. Je nach Stück laden sich die zwei aus Bochum und Krefeld Gäste ein, die ihren musikalischen Senf dazu abgeben.
2. April: Tigerjunge
Dino Pischel und Christian Althaus behaupten, sie seien die unehelichen Söhne von Siegfried und Roy. Das lassen wir hier mal so stehen. Tigerjunge klingen genauso experimentell wie diese Behauptung. Sehr tanzbar, elektronisch, etwas punkig und auf jeden Fall cool. Wir stellen die zwei heute Abend vor!
26. März: Beat the Heat
Beat the Heat-Sänger Alex hat früher eher gesungen. Mittlerweile hat er sich etwas druckvollere, aggressivere Klänge angeeignet. Seit 2004 machen die vier Essener Alternative, bzw. Progressive und Rockmusik miteinander, unter anderem produzierten sie schon das Album „Anthropology".
19. März: Logic Insanity
Jahrelang nur unter Männern. Und dann kommt auf einmal eine Frau in die Band. So war das bei Logic Insanity. Die Sängerin Alina hat da eine richtig steile Karriere gemacht. Sie war quasi sofort die Frontfrau, und konnte so den Stil der Truppe richtig verändern.
[Konzerttermine und weitere Informationen]
12. März: Speedswing
Wenn die 8 Musiker von Speedswing auf die Bühne kommen, fühlt es sich mehr nach Fünfzigern an... oder eher Zwanzigern? Die Mischung in der Musik von Speedswing hört sich nach Swing an, etwas Rockabilly, Ska, Punk oder Surf. In Japan oder den USA haben sie sich schon einen Namen gemacht. Dass einer ihrer Songs in Australien 'rauf und 'runter lief, haben Speedswing nur durch Zufall mitbekommen. Für ein Radiointerview "Down Under" waren die Flugtickets für acht Personen am Ende etwas zu teuer.
5. März: Gardenier
Seit Januar 2010 gibt es Gardenier, die am Anfang noch nach dem Sänger Daniel Gardenier benannt war. Schnell erkannten die Mitglieder, dass der Nachname reicht und die Band als Ganzes besser repräsentiert. Außerdem hört sich "Gardenier" besser an, finden die Mitglieder.
26. Februar: Artig
Artig hießen früher "Last Exit" und sind vier Jungs zwischen 20 und 21 Jahren. In einer klassischen Rockband-Besetzung mit zweistimmigem Gesang machen sie seit 2004 Musik. Dabei mischen sie moderne Pop-Elemente mit Rock und deutschen Texten. 100 Auftritte haben sie schon auf dem Kasten, unter anderem auch schon im Fernsehen und im Radio. Sie standen schon mit Monrose auf der Bühne, Luxuslärm, Cascada, oder Ray Wilson.
18. Februar: The Dorn Shamrock
The Dorn Shamrock spielen seit über 20 Jahren in Originalbesetzung. Jetzt sind sie zurück und rocken mit Punkrock á la "The Clash". In den Achtzigern wollten die Bochumer durchstarten; mit Plattendeal und Auftritten in England. Ein Produzent hatte es damals vergeigt, so die Band heute. Aber die Jungs selbst haben auch ihre Fehler gemacht: Als ihre Plattenfirma damals an den Songrechten interessiert war, war die Band nicht einverstanden. Aber hinterher ist man immer weiser.
12. Februar: Serge Corteyn
Eigentlich Autodidakt, beschloss Serge Corteyn mit 18, sich im Gitarrespielen unterrichten zu lassen. Schließlich studierte er fünf Jahre lang an der Hochschule für Kunst und Musik in Arnheim. Seitdem rockt und jazzt der Gitarrist mit unterschiedlichen Projekten und Bands durch Europa und die Welt.
5. Februar: I am Jerry
Sie sind blutjung, sie sind engagiert und sie sind professioneller als so manche andere Band, bei der es am Ende nicht klappt: I am Jerry aus Bochum sind zur Zeit sehr präsent in den Medien und auch sonst scheinen die Jungs ernst zu machen.
29. Januar: 78 Twins
Benny und Bastian Korn machen schon seit über 20 Jahren Musik und haben seitdem einiges abgeräumt: Ob es der Grand Prix der Komponisten in Aachen war, oder der Publikumspreis beim Deutschen Rock- und Pop-Preis in Duisburg. Auch international sind sie schon bekannt: 2004 waren sie im Finale des größten englischen Songwettbewerbs „UK Songwriting Contest".
22. Januar: Farfarello
Manni Neumann nennt sich selbst "Teufelsgeiger". Seit 25 Jahren stehen er, Ulli Brand und ihre Band auf den Bühnen Deutschlands und Europas. Jetzt feiern Farfarello das Debut ihres neuen Albums "Glück".
15. Januar: Schutzschall
Schutzschall macht deutschsprachige, akustische Rockmusik. Das Publikum fühlte sich - je nach persönlichem Blickwinkel - schon an Rio Reiser, Nils Frevert, Olli Schulz, Tele, Geschmeido, Element of Crime oder Kante erinnert. Sagen Schutzschall. Aber machen Sie sich Ihr eigenes Bild: Unsere Bandvorstellung diese Woche.





























































