
50.000 Euro für Inklusion im Ruhrgebiet: Bochumer Projekte können sich bewerben
Gemeinnützige Organisationen aus Bochum können sich ab sofort um Fördergeld für inklusive Projekte bewerben. Insgesamt stehen 50.000 Euro für Projekte in Bochum, Essen, Dortmund, Duisburg und Oberhausen zur Verfügung.
Veröffentlicht: Dienstag, 12.05.2026 06:20
Inklusion im Bochumer Alltag stärken
Mit dem Förderprogramm will die Stiftung Projekte unterstützen, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung konkret vor Ort verbessern. Bewerben können sich Vereine, soziale Einrichtungen und Initiativen aus Bochum und den anderen teilnehmenden Ruhrgebietsstädten. Gesucht werden Vorhaben, die einen klaren lokalen Bezug haben und langfristig wirken. Es soll also nicht nur um einmalige Aktionen gehen, sondern um Projekte, die im Alltag wirklich etwas verändern können.
Diese Projekte können gefördert werden
Die Gold-Kraemer-Stiftung sucht vor allem Ideen, die Teilhabe im Alltag einfacher machen. Das kann zum Beispiel in den Bereichen Begegnung, Freizeit, Kultur, Sport oder Bildung passieren. Wichtig ist, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam eingebunden werden. Nicht gefördert werden kurzfristige Einzelmaßnahmen, bereits laufende Projekte oder individuelle Unterstützungsleistungen für einzelne Personen.
Bewerbung bis Ende Juni möglich
Die Bewerbungsphase läuft ab sofort. Organisationen aus Bochum können ihre Projektideen bis zum 30. Juni 2026 einreichen. Alle Informationen zum Förderprogramm und zur Bewerbung stehen auf der Internetseite der Initiative.