
A43-Unfall: Zwei Schwerverletzte in Bochum
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A43 am Kreuz Bochum sind am Samstagmittag (18.07.26) mehrere Personen verletzt worden. Die Feuerwehr Bochum ist mit einem Großaufgebot im Einsatz gewesen, um die Verletzten zu versorgen und die Unfallstelle zu sichern.
Veröffentlicht: Sonntag, 19.07.2026 15:35
Rettungseinsatz am Autobahnkreuz Bochum
Am Samstag gegen 13:15 Uhr ist es auf der Autobahn 43 in Fahrtrichtung Münster zu einem heftigen Zusammenstoß gekommen. Kurz vor dem Autobahnkreuz Bochumsind drei Autos ineinander gefahren. das hat einen größeren Rettungseinsatz ausgelöst. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr eingetroffen sind, hat sich ihnen ein dramatisches Bild auf der Fahrbahn geboten. Mehrere Verletzte lagen bereits auf der Straße und mussten sofort medizinisch erstversorgt werden. Die Autobahn musste für die Dauer der ersten Rettungsmaßnahmen in Fahrtrichtung Münster teilweise gesperrt werden. Insgesamt waren drei Fahrzeuge massiv an dem Unfall beteiligt.
Verletzte Personen und medizinische Hilfe
Insgesamt waren sieben Personen von dem Unfall betroffen, darunter auch zwei Kinder. Während zwei Erwachsene schwer verletzt worden sind, sind die beiden Kinder mit leichteren Verletzungen davongekommen. Der Rettungsdienst hat sich umgehend um alle Betroffenen gekümmert und die Verletzten zur weiteren Behandlung in die umliegenden Bochumer Krankenhäuser gebracht. Die restlichen drei Personen sind nach ersten Erkenntnissen unverletzt geblieben, wurden aber während des gesamten Einsatzes an der Unfallstelle betreut. Durch das schnelle Eingreifen der Sanitäter konnte die Versorgung koordiniert und zügig durchgeführt werden. Der Schock hat bei allen Beteiligten sichtlich tief gesessen.
Brandschutz und Sicherung der Unfallstelle
Die Feuerwehr hat die Einsatzstelle umfassend gegen den fließenden Verkehr abgesichert, um weitere Gefahren zu vermeiden. Da aus den Wracks Betriebsstoffe ausgelaufen sind, haben die Einsatzkräfte sichergestellt, dass kein Feuer an den beschädigten Fahrzeugen ausbrechen konnte. Ein besonderes Augenmerk lag auf einem beteiligten Elektro-Auto, welches von den Fachkräften aus Sicherheitsgründen deaktiviert wurde. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte der Wachen Innenstadt, Werne und der Freiwilligen Feuerwehr Altenbochum vor Ort. Nach etwa eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle zur weiteren Ermittlung an die Polizei übergeben werden. Die genaue Unfallursache wird nun untersucht.