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Amphibienschutz in Bochum
© Stadt Bochum
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Amphibienschutz in Bochum

Bochum will Amphibienschützen. Deshalb ergreift die Stadt mehrere Maßnahmen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 11.02.2026 04:25

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März bis April

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Bei uns in Bochum beginnt im März die Wanderzeit für Erdkröten, Grasfrösche, Molche und Feuersalamander. Die Tiere machen sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern und müssen dabei oft gefährliche Straßen überqueren. Um sie zu schützen, sperrt die Stadt Bochum zwischen dem 2. März und 4. April abends und nachts mehrere Straßenabschnitte. Darunter fallen die Straßen: Am Wiesental (im Wendehammer, von 19.30 bis 6 Uhr in etwa sechs Nächten), die Blankensteiner Straße zwischen Am Varenholt und Rauendahlstraße (von 19 bis 6 Uhr), die Brüggeneystraße (von 19 bis 6 Uhr), die Rauendahlstraße (von 19 bis 6 Uhr, auf Höhe des ehemaligen Wasserwerks ganztägig), die Stembergstraße (von 19 bis 6 Uhr) und der Weg am Kötterberg (von 19 bis 6 Uhr). Die Durchfahrt ist in diesen Zeiten verboten.

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Ambiebienschutzzäune

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Zusätzlich werden gemeinsam mit den Naturschutzvereinen „AkU“, „BUND“ und „NABU“ Amphibienschutzzäune an zahlreichen Straßen aufgestellt. Die betroffenen Straßen sind Am Bliestollen, an der Blankensteiner Straße, an der Brockhauser Straße, der Gräfin-Imma-Straße, der Günnigfelder Straße, der Höfestraße, der Stembergstraße, der Unteren Heintzmannstraße und Springorumallee. Auch entlang der Springorumtrasse (Rad- und Fußweg) wandern Amphibien laut der Stadt. Deshalb wird im Abschnitt zwischen der Brücke über die A 448 und der Königsallee ebenfalls ein Zaun zum Schutz der Kröten aufgestellt. Schilder weisen an vielen weiteren Straßen auf die Amphibienwanderung hin. Hier gilt: Nicht schneller als 30 km/h fahren, um die Tiere und die freiwilligen Helfer zu schützen.

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Mithelfen erwünscht

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Wer sich am Aufbau oder der Betreuung der Schutzzäune beteiligen möchte, kann sich per Mail an amphibienschutz-bochum@gmx.de oder telefonisch unter 02 34 / 66 44 4 an die Vereine wenden.

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