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AOK warnt auch in Bochum vor Knalltrauma an Silvester
© AOK/Colourbox/hfr.
Silvesterböller können ein ernstes Knalltrauma auslösen und langfristigen Hörverlust verursachen. Besonders junge Menschen zwischen sechs und 25 Jahren sind gefährdet.
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AOK warnt auch in Bochum vor Knalltrauma an Silvester

Zum Verkaufsstart von Feuerwerkskörpern am Montag (29.12.) macht die AOK auch in Bochum auf die Gefahren von Hörschäden aufmerksam. Besonders gefährdet sind laut einer Erhebung Zuschauer von Feuerwerken.

Veröffentlicht: Montag, 29.12.2025 14:08

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Knalltrauma: Ein unterschätztes Risiko

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Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde hat herausgefunden, dass im Erhebungszeitraum 2021/22 60 Prozent der Betroffenen einer Hörverletzung am Feuerwerk selbst unbeteiligt waren. Ein Knalltrauma kann schwerwiegende Folgen wie dauerhaften Hörverlust und Tinnitus haben. Ein häufig unterschätztes Risiko ist der extreme Lärmpegel von Feuerwerkskörpern. Laut AOK erreichen Böller bei nur zwei Metern Abstand einen Schallpegel von bis zu 160 Dezibel, was dem Geräusch einer Pistole entspricht

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Abstand halten und Gehör schützen

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Experten raten dazu, Abstand zu Feuerwerkskörpern zu halten und einen Gehörschutz wie Ohrstöpsel oder spezielle Schutzkopfhörer zu tragen. Bei Beschwerden wie Ohrenschmerzen oder Hörverlust sollte sofort medizinische Hilfe aufgesucht werden.

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