Bochum: Einsätze für Polizei und Feuerwehr

Polizei und Feuerwehr in Bochum hatten am Osterwochenende einiges zu tun. Unter anderem gab es für die Polizei eine Verfolgungsjagd in Bochum-Werne und einen Raser, der die Innenstadt Bochum unsicher gemacht hat. Die Feuerwehr musste sich mit über 50 Leuten um einen Wohnungsbrand in Bochum-Stiepel kümmern.

Polizeiauto mit eingeschaltetem Blaulicht in Nahaufnahme (Symbolbild). 
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Osterwochenende: Gut zu tun für Feuerwehr und Polizei in Bochum

Am Oster-Wochenende hatten Polizei und Feuerwehr einiges bei uns in Bochum zu tun. Schon am Karfreitag (15.04.) hat sich die Polizei eine Verfolgungsjagd mit einem Auto geliefert. Gegen halb elf abends sind drei Männer einer Streife aufgefallen, weil sie an der Nörenbergstraße in Bochum-Werne anscheinend illegal Bauschutt abgeladen haben. Statt anzuhalten, ist der Bochumer Fahrer des Autos Richtung Volkspark Langendreer geflüchtet.

Mehrere Beinahe-Unfälle bei Verfolgungsjagd in Bochum

Während der Verfolgung sind die Flüchtenden nur knapp mehreren Unfällen entgangen. Unter anderem wäre das Auto fast mit einem Linienbus zusammengeprallt. An der Alten Bahnhofstraße konnte der Wagen von der Polizei Bochum angehalten werden. Der Fahrer und seine beiden Beifahrer wurden vorläufig festgenommen.

Raser geschnappt in der Innenstadt von Bochum

Am Samstagabend (16.04.) war in der Innenstadt ein Raser aus Bochum unterwegs. Der Mann ist auf Nord- und Westring in der City mit bis zu 100 Stundenkilometern unterwegs gewesen. Erst an der Humboldtstraße hat er auf die Polizei reagiert und angehalten. Auch wenn er sich bei der Kontrolle ahnungslos gestellt hat – der Führerschein wurde beschlagnahmt und die Weiterfahrt verboten.

Wohnungsbrand in Bochum-Stiepel

In Bochum-Stiepel hat am Samstagabend (16.04.) gegen kurz vor 18 Uhr eine Wohnung gebrannt. Alarmiert wurde die Bochumer Feuerwehr von der Leitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises. In der Wohnung an der Flaßkuhltraße hatte zuerst die Küche angefangen zu brennen. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte aber schon ein Großteil der ganzen Wohnung.

Feuerwehr vermutet hohen Sachschaden

Die Umsicht und der Einsatz der Mitbewohninnen und Mitbewohner in dem Haus hat Schlimmeres verhindert. In der Brandwohnung lebt eine gehbehinderte Frau. Sie wurde noch vor Eintreffen der Feuerwehr von den Nachbarn aus dem Haus gebracht. Nur die Frau musste nach ärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Weitere Verletzte hat es nicht gegeben. Weil das Feuer die Stromleitungen im Haus beschädigt hatte, müssen die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses erst einmal ohne Stromversorgung auskommen.

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