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Bochum plant Ratgeber für Notfälle und Krisensituationen
© Olaf Ziegler / Funke Foto Services
Stadtrat im RuhrCongress
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Bochum plant Ratgeber für Notfälle und Krisensituationen

Die Stadt Bochum soll prüfen, ob es künftig eine eigene Notfall-Broschüre für Bürgerinnen und Bürger geben kann. Dafür hat sich der Bochumer Stadtrat ausgesprochen. Die Broschüre soll wichtige Informationen enthalten, wie sich Menschen in Notfall-, Krisen- und Katastrophensituationen richtig verhalten.

Veröffentlicht: Freitag, 08.05.2026 16:25

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Informationen für Stromausfälle, Cyberangriffe und Extremwetter

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Der Rat folgte damit einem Antrag von CDU, FDP-UWG: WAT und UWG: Freie Bürger.. Als Beispiele nannten sie Stromausfälle, Cyberangriffe oder Extremwetterlagen. Bei der Broschüre gehe es nicht um Panikmache, sondern um praktische Vorbereitung. Auch weltweite Pandemien und der Krieg in Europa zeigten, dass Vorsorge wichtig sei.

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Broschüre soll konkret auf Bochum zugeschnitten sein

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Der geplante Ratgeber soll nach Vorstellung der Antragsteller konkret, praxisnah und auf Bochum bezogen sein. Im Idealfall soll die Broschüre in jedem Bochumer Haushalt liegen. Zusätzlich soll sie auch digital verfügbar sein, zum Beispiel über die Bochum-App. Trotzdem soll es auch eine gedruckte Version geben. Hintergrund ist, dass bei bestimmten Krisen Strom oder WLAN ausfallen können.

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Auch leichte Sprache und Fremdsprachen geplant

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Die CDU legt nach eigenen Angaben Wert darauf, dass die Informationen möglichst viele Menschen erreichen. Deshalb soll geprüft werden, ob die Broschüre auch in leichter Sprache und in verschiedenen Fremdsprachen angeboten werden kann. Die Stadtverwaltung soll jetzt klären, wie ein solcher Notfall-Ratgeber für Bochum umgesetzt werden könnte.

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