
Förderung für Projekte und Stadtteilkoordination
Die Stadt Bochum unterstützt die nachhaltige Entwicklung im Westend weiterhin finanziell. Oberbürgermeister Jörg Lukat hat dafür einen neuen Bewilligungsbescheid über 65.000 Euro für das Jahr 2026 übergeben. Mit der Förderung soll das Engagement im Quartier weiter gestärkt werden. Bei der Übergabe würdigte Lukat das Engagement der Menschen vor Ort und betonte die Bedeutung von Nachbarschaft, Beteiligung und gemeinschaftlicher Entwicklung. Seit 2020 unterstützt die Stadt das Westend mit sogenannten Verstetigungsmitteln. Diese fließen an die IFAK e. V. im Stadtteilzentrum Q1. Finanziert werden damit unter anderem die Stadtteilkoordination, der Westendfonds, das Westendfest sowie Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit. Allein im Jahr 2026 sollen über den Westendfonds insgesamt 18 Projekte von Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen umgesetzt werden. Die Auswahl erfolgt durch ein lokales Gremium.
Gemeinschaftsgarten und Nachbarschaftshilfe als Beispiele
Als Beispiel für die Entwicklung im Quartier nennt die Stadt den neuen Gemeinschaftsgarten in der Vereinsstraße, der durch die Stadtteilkoordination begleitet wurde. Auch die beiden Quartiershausmeisterinnen leisten weiterhin Unterstützung im Alltag. Sie werden über die IFAK begleitet und sollen laut Bochumer Beschäftigungsförderungsgesellschaft das nachbarschaftliche Miteinander stärken sowie zu einem sauberen und verlässlichen Wohnumfeld beitragen.