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Bochumer Schüler bringen A40 auf die Leinwand
© Dietmar Wäsche / FUNKE Foto Services
Am Mittwoch, 04. Februar 2015, scheint Abends der Mond über der A40 in Bochum. Das Foto entsteht kurz nach der Vollmondphase auf der Autobahnbrücke in Höhe Abfahrt Stadion mit Blickrichtung nach Dortmund.
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Bochumer Schüler bringen A40 auf die Leinwand

Drei ehemalige Schülerinnen und Schüler des Neuen Gymnasiums Bochum haben im Rahmen eines Schulprojekts eine Doku über die A40 gedreht. Jetzt kommt sie auf die große Leinwand.

Veröffentlicht: Donnerstag, 29.01.2026 04:06

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Sozialer Äquator in Bochum

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Während viele Schülerinnen und Schüler kurz vor dem Abitur vor allem mit Prüfungsstress beschäftigt sind, haben sich Martha Leidorf, Will Weyen und Hannah Wiggershaus einem Herzensprojekt gewidmet. Im Rahmen ihres Europakurses am Neuen Gymnasium Bochum haben die drei eine Dokumentation über die A40 als soziale Grenze im Ruhrgebiet gedreht. Statt die Autobahn als reine Hauptverkehrsader zu betrachten, beleuchten die jungen Bochumerinnen und Bochumer ihre gesellschaftliche und soziale Bedeutung.

„Es hat sich irgendwann herauskristallisiert, dass Menschen im Norden tendenziell eher ärmer sind als im Süden und sich dort unterschiedliche soziale Strukturen entwickelt haben.“ - Martha Leidorf
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Preisgekürte Dokumentation im Kino

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Bei der Dokumentation mit dem Titel „Wie die Grenzenlosigkeit Grenzen schafft - Die A40 in Bochum“ handelt es sich keineswegs um einen typischen Schülerfilm. Beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten belegten die drei Bochumer Nachwuchsfilmer den zweiten Platz.

Im Rahmen des Dokumentarfilmfestivals „Doxs Ruhr“ wird der Film am Freitagabend (30.01.) erstmals auf der großen Leinwand gezeigt - um 18 Uhr im Metropolis Filmtheater. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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