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Bogestra: Fahrten fallen weg
© Frank Oppitz / FUNKE Foto Services
Einschränkungen bei Buslinien
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Bogestra: Fahrten fallen weg

Ab Januar 2027 sollen in Bochum mehrere Busverbindungen gestrichen oder gekürzt werden. Hintergrund ist die angespannte Haushaltslage der Stadt. Die Stadt will damit rund 912.000 Euro pro Jahr sparen.

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SB33 wird eingestellt

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Die Linie SB33 zwischen Wattenscheid und Querenburg soll komplett eingestellt werden. Einzelne Frühfahrten sollen bei den Linien 345 und 355 zwischen Dahlhausen und Langendreer von Montag bis Freitag entfallen. Das gilt auch für die Linien 364 und 366 zwischen Langendreer, Herne und Castrop-Rauxel, dort sollen Frühfahrten am Wochenende gestrichen werden.

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Weitere Fahrten fallen weg

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Die 365 soll künftig direkter zwischen Südring und Bochumer Hauptbahnhof fahren. Bei der Linie 368 soll der Nachmittagsverstärker zum Ruhr Park wegfallen. Auch bei der 390 zwischen Herne und Bochum-Linden soll der Verstärkertakt zwischen der Lohackerstraße und der Scharpenseelstraße von Montags bis freitags entfallen.

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912.000 Euro Einsparungen

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Durch die Maßnahmen rechnet die Stadt Bochum ab 2027 mit Einsparungen von rund 912.000 Euro jährlich. Nach Einschätzung der Verwaltung sollen die Auswirkung den auf das ÖPNV-Angebot insgesamt vergleichsweise gering bleiben. Gleichzeitig will die Stadt untersuchen lassen, wo im Bochumer Nahverkehr ab 2028 noch weitere Einsparungen möglich sind.

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