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CDU kritisiert Kommunikation um Hüpfverbot
© Svenja Hanusch / FUNKE Foto Services
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CDU kritisiert Kommunikation um Hüpfverbot

Die CDU kritisiert die Kommunikation für den Grund des Hüpfverbots und hat eine Anfrage für den Planungsausschuss formuliert.

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Anfrage für Planungsausschuss

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Auch nach dem ersten Heimspiel vom VFL Bochum beschäftigt das Hüpfverbot im Stadion weiterhin die Menschen hier in der Stadt. Jetzt schaltet sich auch die Politik ein. Die CDU hat eine Anfrage für den Planungsausschuss formuliert, der Dienstag Nachmittag (13.10., 15 Uhr) im Technischen Rathaus tagt. Die Partei kritisiert die Kommunikation für den Grund des Hüpfverbots und will klar wissen: Gibt es konkrete Bedenken bei kollektivem Hüpfen oder nicht?

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Hüpfverbot in der Ostkurve

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Letzten Mittwoch (07.10.) wurde das Hüpfverbot in der Ostkurve ausgesprochen. Am Sonntag beim Heimspiel gegen Arminia Bielefeld kam das Verbot erstmals zum Einsatz. Nach Angaben des VfL Bochum und der Bochumer Sportstätten Besitzgesellschaft wurde das Schwingungsverhalten der Stehstufenelemente auf der Osttribüne zu Beginn der laufenden Saison erneut untersucht. Das beauftragte Ingenieurbüro kam zu dem Ergebnis, dass die Tragfähigkeit der Tribüne zwar gegeben ist. Bei gemeinschaftlichen, rhythmischen Hüpf- und Sprungbewegungen könne es aber zu starken Schwingungen kommen. Diese könnten bei einzelnen Fans Unwohlsein auslösen.

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