
Ehemaliges ThyssenKrupp-Gebäude in Bochum soll Wohnheim werden
Ein ehemaliges Verwaltungsgebäude von ThyssenKrupp an der Essener Straße in Bochum soll zu einem Wohnheim für Auszubildende und Studierende umgebaut werden. Geplant sind mehr als 150 öffentlich geförderte Wohnungen.
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Mehr als 150 Wohnungen geplant
Die Greyfield Group aus Essen will das frühere Verwaltungsgebäude an der Essener Straße 244 in Bochum in Wohnraum umwandeln. Geplant ist nach Angaben des Unternehmens eine Wohnanlage mit rund 156 Wohneinheiten für Auszubildende und Studierende. Das Gebäude wurde 1953 errichtet und seit den frühen 1960er Jahren als Verwaltungsgebäude des heutigen ThyssenKrupp-Werks genutzt.
Wohnraum komplett öffentlich gefördert
Die neue Wohnanlage soll zu 100 Prozent öffentlich gefördert werden. Nach Angaben der Greyfield Group liegt der Schwerpunkt auf langfristig bezahlbarem Wohnraum für Auszubildende und Studierende. Darüber hinaus sind energetische Verbesserungen, barrierefreie Wohnungen, moderne Mobilitätskonzepte und Gemeinschaftsflächen geplant. Frühestens 2028 könnte das Bauprojekt abgeschlossen sein.