Entwarnung an der Junggesellenstraße

Staubbelastung in der Innenstadt durch künstliche Mineralfasern

© Stadt Bochum

Die Stadt Bochum wird das Verwaltungsgebäude an der Junggesellenstraße in der Innenstadt ab Montag wieder öffnen. Mittlerweile ist das Untersuchungsergebnis der künstlichen Mineralfasern bekannt: Es gibt komplette Entwarnung und keine Gesundheitsgefahr, die Luft ist nämlich nicht belastet. Die Fasern waren nur im Staub nachweisbar. Es ist allerdings unklar, woher der kommt. Die Stadt Bochum überlegt jetzt, die Fenster des Verwaltungsgebäudes an der Junggesellenstraße neu abdichten zu lassen. Das Gebäude wurde inzwischen komplett gereinigt. Der Bauleiter der Baustelle auf dem Justizkomplex hatte schon vorher ausgeschlossen, dass seine Baustelle damit etwas zu tun haben könne. Diese Materialien seien schon vor dem eigentlichen Abriss vor einigen Monaten unter Aufsicht entfernt worden. Die Anwohner der Junggesellenstraße können ihre Wohnungsfenster wieder öffnen.

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