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Fisch-Rettung in Bochum: Feuerwehr und Stadt verhindern Sterben
© Feuerwehr Bochum
Einsatz am Regenrückhaltebecken
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Fisch-Rettung in Bochum: Feuerwehr und Stadt verhindern Sterben

Die Feuerwehr Bochum hat zusammen mit dem technischen Betrieb der Stadt Bochum am Sonntagvormittag einen Großeinsatz an einem Regenrückhaltebecken in Wattenscheid gestartet. So konnte ein drohendes Fischsterben verhindert werden. Durch den gezielten Einsatz von Pumpen und Löschfahrzeugen haben die Retter den Sauerstoffgehalt im Wasser erhöht und so den Fischbestand gerettet.

Veröffentlicht: Sonntag, 19.07.2026 15:51

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Bochum: Schneller Einsatz zwischen Weststraße und Josef-Haumann-Straße in Wattenscheid

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Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum sind am Sonntagvormittag (19.07.26) gegen halb elf zu einem Notfall an der Weststraße gerufen worden. Dor ist ein vermuteter Sauerstoffmangel in einem Regenrückhaltebecken gemeldet worde, der die dort lebenden Fische massiv bedroht hat. Vor Ort haben die Retter schnell festgestellt, dass die Lage tatsächlich ernst gewesen ist. Viele Fische haben sich direkt unter der Wasseroberfläche aufgehalten und verzweifelt nach Luft geschnappt. Dieses untypische Verhalten hat deutlich gemacht, dass ein sofortiges Eingreifen der Feuerwehrleute notwendig gewesen ist. Nur durch schnelles Handeln hat das Team der Feuerwehr zusammen mit dem technischen Betrieb der Stadt Bochum ein größeres Fischsterben in dem Gewässer verhindern können.

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So haben Feuerwehr und technischer Betrieb das Wasser belüftet

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Um den Sauerstoffgehalt im Becken kurzfristig zu erhöhen, hat die Feuerwehr Bochum eine effektive Methode angewendet. Das Wasser ist mit einem Löschfahrzeug aus dem Becken angesaugt worden. Danach haben die Einsatzkräfte das Wasser in einem hohen Bogen zurück in das Becken gespritzt, um es mit der Umgebungsluft zu vermischen. Durch diese künstliche Umwälzung ist der Sauerstoff direkt in das Gewässer gelangt und hat die Lebensbedingungen für die Tiere verbessert. Parallel dazu hat der Technische Betrieb der Stadt Bochum eine zusätzliche Umwälzpumpe in das Wasser gelassen. Diese Maßnahme hat hat dafür gesorgt, das der Sauerstoffgehalt des Wassers deutlich gestiegen ist.

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Erfolgreiches Ende des Einsatzes in Wattenscheid

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Die gemeinsamen Bemühungen der Rettungskräfte und des technischen Betriebes haben bereits nach kurzer Zeit zum gewünschten Erfolg geführt. Das Verhalten der Fische hat sich sichtlich normalisiert, da sie nicht mehr an der Oberfläche nach Luft schnappen mussten. Die Gefahr für den gesamten Fischbestand ist durch die gute Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und der Stadtverwaltung erfolgreich abgewendet worden. Nach mehreren Stunden intensiver Arbeit haben die Einheiten der Feuerwehr den Einsatz gegen 14:40 Uhr beenden können. Die Verantwortlichen haben die vertrauensvolle Kooperation zwischen den verschiedenen Behörden als entscheidenden Faktor für die gelungene Rettungsaktion hervorgehoben. Insgesamt ist der Einsatz ohne weitere Zwischenfälle verlaufen.

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