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Gemeinsame Strategie für den Grünzug E in Bochum
© Stefan Arend / FUNKE Foto Services
Das Naturschutzgebiet Oberes Oelbachtal in Bochum an der Stadtgrenze zu Dortmund am Mittwoch, 19. September 2018 , Melanie Gronewald und Biologe Richard Köhler führen durch den Wald ,
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Gemeinsame Strategie für den Grünzug E in Bochum

Sechs Städte im Ruhrgebiet und der RVR starten eine Strategie für den Grünzug E – ein grüner Korridor für Klimaschutz, Artenvielfalt und mehr Lebensqualität.

Veröffentlicht: Donnerstag, 03.07.2025 04:17

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Mehr Grün fürs Ruhrgebiet

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Die Städte Bochum, Dortmund, Herne, Witten, Hattingen und Castrop-Rauxel haben zusammen mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) eine gemeinsame Strategie für den Grünzug E entwickelt. Dieser grüne Korridor verbindet die Städte und soll nun aufgewertet werden – für Klimaschutz, Artenvielfalt und eine höhere Lebensqualität.

Ein erstes konkretes Projekt wird im Oelbachtal in Bochum umgesetzt. Hier stehen ökologische Verbesserungen im Fokus, die sowohl der Natur als auch den Menschen zugutekommen sollen.

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Teil der Internationalen Gartenausstellung 2027

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Das Vorhaben ist Teil der Internationalen Gartenausstellung 2027 und soll als Modellprojekt zeigen, wie das Ruhrgebiet grüner und lebenswerter gestaltet werden kann. Die Initiative für das Projekt ging von der Stadt Bochum aus.

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