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Großeinsatz der Polizei in Bochum
© Radio Bochum
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Großeinsatz der Polizei in Bochum

An der Heinrich-Böll-Schule in Bochum-Grumme lief am Montag (8. Juni) ein Großeinsatz der Polizei. Schulklassen waren lange in den Räumen eingesperrt. Die Infos.

Veröffentlicht: Montag, 08.06.2026 13:27

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Polizeieinsatz an Heinrich-Böll-Gesamtschule in Bochum - Was ist passiert?

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Die Polizei Bochum war am Montag (8. Juni) an der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Grumme im Einsatz. An der Schule hatte gegen 10 Uhr ein Alarm ausgelöst. Die Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort, die Schule wurde weiträumig abgesperrt, die Agnesstraße konnte nicht mehr befahren werden. Für besorgte Eltern gab es ein Krisentelefon, gleichzeitig wurde vor Ort an der Schmechtingwiese informiert.

Die Polizei Bochum ging schon relativ zeitnah davon aus, dass keine Gefahrenlage vorliegt. Wodurch der Alarm ausgelöst wurde, war aber nicht klar. Es könnte auch ein technischer Defekt gewesen sein. Dennoch gingen die Einsatzkräfte auf Nummer sicher und durchsuchten das gesamte Schulgebäude. In der Zeit waren die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrer in den Klassenräumen eingesperrt.

Nach der Durchsuchung der Schule wurden die Klassen dann nach und nach einzeln durch die Spezialkräfte der Polizei evakuiert. Das dauerte mehrere Stunden. Um 15:25 Uhr sagte die Polizei zu Radio Bochum, dass die Schule geräumt sei. Kurz darauf war der Einsatz beendet. Das Fazit der Polizei: Es war ein Fehlalarm. Wie der Alarm ausgelöst wurde, wird jetzt weiter ermittelt.

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