
Wasserhahn aus einer Wohnung.
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Bochum liegt deutlich unter der Grenze
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Insgesamt waren 566 Bochumerinnen und Bochumer am 'CS:iDrop – Citizen Science: investigation of Drinking water of and by the public' beteiligt. Von zu Hause aus haben sie ihr eigenes Leitungswasser mithilfe von einem Probenkoffer analysiert. Die Proben haben sie anschließend in ein Messlokal gebracht und von da aus an weiteren Messungen teilgenommen. Schlussendlich kamen die Proben in ein Labor. Das Ergebnis nach vier Jahren: Die Kupferkonzentration im Leitungswasser liegt mit 0,8 mg pro Liter deutlich unter der Grenze von 2 mg pro Liter.
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Ergebnisse werden weiterverwendet
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Alle Ergebnisse des Projekts können auf der App vom CS:i Drop eingesehen werden. Jetzt ist das Projekt zwar beendet, aber mit den Ergebnissen kann an anderen Projekten weitergearbeitet werden.
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