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In Bochum und NRW ist der Feuersalamander bedroht
© Jonas Virgo
Feuersalamander im Wald
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In Bochum und NRW ist der Feuersalamander bedroht

Flink, leuchtend orange und massiv bedroht. Der Feuersalamander wird seit einigen Jahren durch einen Hautpilz bedroht. In Nordrhein-Westfalen ist der Bestand schon rapide zurück gegangen, aber das Projekt "Zukunft des Feuersalamanders" soll den kleinen Lurch retten.

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Eingeschleppter Hautpilz bedroht den Bestand in Bochum und NRW

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Der Feuersalamander lebt in ganz Europa und ist auch in unseren Wäldern heimisch. Jedoch wird er durch einen aggressiven Pilz bedroht, über 80% des Bestands ist bereits gestorben. Der aus Asien eingeschleppte Hautpilz Bsal beschädigt die empfindliche Haut des Salamanders und führt in wenigen Tagen zum Tod. Die Haut ist wichtig für die Atmung und durch die Infektion anfälliger für Krankheiten.

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"Zukunft des Feuersalamanders in NRW"

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Der NABU NRW hat zum Schutz des Feuersalamanders das Projekt "Zukunft des Feuersalamanders in NRW" ins Leben gerufen. Seit April 2025 baut sich ein Netzwerk aus verschiedenen Akteur*innen auf, in dem unter anderem der Tierpark + Fossilium Bochum und die Biologische Station östliches Ruhrgebiet sind. Sie alle wollen ausgewählte Flächen ökologisch aufwerten. Dabei sollen zum Beispiel die Schutzmaßnahmen an den Straßen erweitert oder die Waldstrukturen entlang der Bäche verbessert werden.

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So könnt ihr den Feuersalamander schützen

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Neben der ökologischen Aufwertung durch den NABU, können auch wir aktiv mithelfen, den Salamander zu retten. Im Wald sollten die Wege nicht verlassen und die Hunde an der Leine geführt werden, damit die Habitate der Amphibien nicht zerstört werden. Der Hautpilz kann durch uns weitergetragen werden, deswegen sollten wir nach dem Spaziergang unsere Schuhe desinfizieren und die Pfoten unserer Vierbeiner gründlich waschen.

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