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 Kampfmittelverdacht: Zugang zur Polizeiwache Witten am 21. Oktober eventuell eingeschränkt
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Kampfmittelverdacht: Zugang zur Polizeiwache Witten am 21. Oktober eventuell eingeschränkt

Witten (ots) -

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Aufgrund eines Kampfmittelverdachts kann der Zugang zur Polizeiwache Witten am Mittwoch, 21. Oktober, eingeschränkt sein. Die Polizei wird weiterhin ihren Dienst versehen und ansprechbar für Bürgerinnen und Bürger sein.

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Bei Bauarbeiten am Ruhr-Gymnasium stellte sich kürzlich heraus, dass eine Kampfmittelsondierung erforderlich ist (siehe Pressemitteilung der Stadt Witten: https://www.witten.de/portal/pressemitteilungen/blindgaenger-verdacht-am-rgw-900002761-37500.html). Am 21. Oktober soll der Verdachtspunkt geöffnet und ggf. entschärft werden.

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Für diesen Fall wird mit einem Evakuierungsradius geplant, der auch den Zugang zur Polizeiwache Witten, Casinostraße 12-14, betrifft. Während die Polizei ihren Dienst in jedem Fall normal fortsetzt, kann es sein, dass die Wache vorübergehend für Bürgerinnen und Bürger nicht betretbar ist.

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Sollte dies eintreten, müssen andere Polizeidienststellen aufgesucht werden. Zudem besteht die Möglichkeit, eine Online-Anzeige zu erstatten: https://internetwache.polizei.nrw/ich-moechte-eine-anzeige-erstatten. Für Notfälle steht überdies der Polizeinotruf 110 zur Verfügung.

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Die Polizei aktualisiert diese Mitteilung am Mittwoch, 21. Oktober.

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Rückfragen bitte an:

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Polizei Bochum Pressestelle Jens Artschwager Telefon: 0234 909 1023 E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de https://bochum.polizei.nrw/

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Original-Content von: Polizei Bochum, übermittelt durch news aktuell

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