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Kevin Vogt beendet seine Karriere beim VfL Bochum
© VfL Bochum 1848
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Kevin Vogt beendet seine Karriere beim VfL Bochum

Kevin Vogt beendet seine aktive Karriere als Fußballprofi. Der VfL Bochum und der 34-Jährige lösen den eigentlich noch bis 2027 laufenden Vertrag zum Ende der aktuellen Saison einvernehmlich auf. Grund dafür sind nach Vereinsangaben gesundheitliche und verletzungsbedingte Probleme.

Veröffentlicht: Donnerstag, 07.05.2026 14:02

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Kevin Vogt kam als Bochumer Junge zum VfL zurück

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Für den VfL ist es der Abschied von einem Spieler mit langer Bochumer Geschichte. Vogt war 2004 als Jugendspieler an die Castroper Straße gekommen. 2009 feierte er für den VfL sein Bundesliga-Debüt - ausgerechnet gegen Borussia Dortmund. Später spielte Vogt unter anderem für den FC Augsburg, den 1. FC Köln, die TSG Hoffenheim, Werder Bremen und Union Berlin. Insgesamt kommt er auf mehr als 300 Bundesliga-Spiele, dazu Einsätze in der Champions League und internationale Erfahrung. Im vergangenen Sommer war Vogt zu seinem Heimatverein zurückgekehrt. Mit dem VfL wollte er eigentlich den Wiederaufstieg in die Bundesliga schaffen. Dieser Traum endet jetzt vorzeitig. Vogt kommt in seiner Karriere auf über 350 Einsätze in der 1. Bundesliga und knapp 50 in der zweiten.

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VfL Bochum würdigt Vogts Karriere

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Vogt selbst sagt, die Entscheidung falle ihm unglaublich schwer. Fußball sei sein Leben gewesen, der VfL immer etwas Besonderes. Sein Körper habe ihm in den vergangenen Monaten aber deutlich gezeigt, dass es so nicht mehr weitergehe. Auch der VfL würdigt Vogts Karriere. Simon Zoller, Direktor Lizenzfußball, spricht von einer außergewöhnlichen Laufbahn und betont, Vogt habe gerade auch in der schwierigen Phase nach seiner Rückkehr Verantwortung übernommen. Der Verein bezeichnet ihn als Bochumer Jungen, der den VfL immer gelebt habe.

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