
© Svenja Hanusch / FUNKE Foto Services
© Svenja Hanusch / FUNKE Foto Services
Außenansicht vom Landgericht Bochum am Donnerstag, 4. April 2024. Sitzung der 11. großen Strafkammer: Prozessauftakt. Foto: Svenja Hanusch / FUNKE Foto Services
Anzeige
Streit um gemeinsame Kinder eskaliert
Anzeige
Ein extremer Gewaltausbruch gegen seine Ex-Freundin hat einem Bochumer eine Haftstrafe von vier Jahren eingebracht. Laut Landgericht hatte der Mann die Frau bei einem unangekündigten Besuch in ihrer Wohnung in Wattenscheid überrascht. Zuvor war es zu einem Streit über die Erziehung der gemeinsamen Kinder gekommen. Im weiteren Verlauf soll der Mann seine Ex-Freundin geschlagen, sich auf sie gesetzt und sie bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben. Das Landgericht wertete die Tat am Ende als gefährliche Körperverletzung und Bedrohung.
Anzeige
Vorwürfe vor Gericht teilweise bestritten
Anzeige
Der Angeklagte hatte die Vorwürfe im Prozess zum Teil bestritten, vor allem die extreme Gewalt gegen die Frau. Ursprünglich war er wegen versuchten Totschlags angeklagt worden.
Anzeige