Menschenkette um Synagoge

Zeichen gegen Rechtsextremismus und Terror

© Katja Leistenschneider / Radio Bochum

Um die 1.000 Menschen haben am Freitagabend eine Menschenkette rund um die Synagoge an der Castroper Straße gebildet. Sie wollten damit ein Zeichen der Solidarität und des Mitgefühls mit den Menschen der jüdischen Gemeinde in unserer Gemeinschaft setzen. Nach dem rechtsextremistisch motivierten Anschlag in Halle an der Saale am Donnerstag, hatten die Kirchen und die Bochumer Moscheen zu dieser Aktion aufgerufen. Während des Freitagsgebets haben sich die Teilnehmer dann schweigend als schützender Ring um die Synagoge gestellt.

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