Nach dem Hackerangriff

RUB fährt Systeme wieder hoch

Ruhr-Universität Bochum
© Lutz Leitmann, Stadt Bochum

Nach dem Cyberangriff vor knapp zwei Wochen ist die Ruhr-Universität Bochum gerade dabei, die ausgefallenen Systeme wieder aufzubauen. Studierende und Beschäftigte können die ersten Services schon wieder nutzen. IT-Experten arbeiten gerade daran, für die wichtigsten Bereiche Übergangslösungen zu schaffen. Wegen des Hacker-Angriffs musste die Uni fast alle ihre Computersysteme abschalten. Für die Studierenden hat das zu erheblichen Problemen geführt, weil sie wegen der Corona gerade keine Präsenzvorlesungen haben. Der Angriff habe die Universität aber nicht unvorbereitet getroffen, so Rektor Axel Schölmerich. Es sei der RUB deshalb auch gelungen, den Schaden zu begrenzen. Die Wiederherstellung der Systeme wird aber noch ein paar Wochen dauern.


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