
25 Kirchen in Bochum waren beteiligt
Der Katholikenrat Bochum und Wattenscheid zieht nach der Nacht der offenen Kirchen am 05. September eine positive Bilanz. Unter dem Motto ‚Gemeinsam in Vielfalt‘ hatten insgesamt 25 evangelische und katholische Kirchen für den ökumenischen Zusammenhalt ihre Türen von 18 Uhr bis Mitternacht geöffnet. „Die Auswertung läuft noch, aber wir haben bereits viele positive Rückmeldungen erhalten, die von guter Stimmung, intensiven Begegnungen und einem vielfältigen Programm berichten. Auch die Zahl der Besucherinnen und Besucher entsprach unseren Erwartungen und wurde teilweise sogar übertroffen. Das zeigt, dass die Grundidee aufgegangen ist: Kirche(n) sollten immer offen, manchmal überraschend, aber immer einladend sein. Daher bewerten wir Kirchennacht 2026 als Erfolg“. erklärte Christian Schnaubelt, Vorsitzender des Katholikenrates Bochum + Wattenscheid. Die ökumenische Kirchennacht wurde vom Katholikenrat Bochum + Wattenscheid veranstaltet und in Kooperation mit der Katholischen Stadtkirche Bochum + Wattenscheid, der Evangelischen Kirche in Bochum und dem Arbeitskreis Christlicher Kirchen (ACK) Bochum durchgeführt.
Partnerstädte Donezk und Bochum
Eröffnet wurde die 4. Nacht der offenen Kirchen 2026 mit dem „Ökumenische Friedensgebet 2026“ unter dem Motto „Zusammenhalt“ in der Pauluskirche. Allein zur Eröffnung nahmen neben den Menschen vor Ort auch rund 1.200 Personen über einen Livestream teil - viele davon aus Bochums Partnerstadt Donezk und anderen Orten in der Ukraine. Weihbischof Ludger Schepers (Bistum Essen), Bürgermeisterin Martina Schnell (Stadt Bochum) und ZdK-Mitglied Max Lucks (MdB) haben als Ehrengäste an dem mehrsprachigen Friedensgebet teilgenommen. Kooperationspartner waren die Gesellschaft Bochum-Donezk e.V. und der Sachausschuss Donezk des Katholikenrates Bochum + Wattenscheid. Auf der Website der Katholischen Kirche Bochum + Wattenscheid könnt ihr über einen Link die Aufzeichnung des Livestreams der Eröffnung ansehen.