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Polizei Bochum zu Karneval
© FUNKE Foto Services / Klaus Pollkläsener
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Polizei Bochum zu Karneval

Die Polizei Bochum will 2026 bei den Karnevalsfeierlichkeiten eine starke Präsenz zeigen.

Veröffentlicht: Freitag, 13.02.2026 13:54

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Starke Polizeipräsenz zu Karneval

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Auch in diesem Jahr will die Polizei die Karnevalsfeierlichkeiten in Bochum mit einer starken Präsenz begleiten. An Rosenmontag (16.2.) gibt es mehrere Umzüge in unserer Stadt.

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Polizei Bochum: Sich nicht selbst in Gefahr bringen

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Darum bittet euch die Polizei Bochum 2026 für ein sicheres Karneval:

  • Keine gefährlichen oder echt aussehenden Waffen! Kostüme gehören zum Karneval - aber bitte ohne täuschend echt aussehende Waffen. Lassen Sie Spielzeugmesser oder Spielzeugpistolen, die gegebenenfalls zur Kostümierung gehören, zu Hause. Diese können für echte Waffen gehalten werden und haben im öffentlichen Raum nichts zu suchen.
  • Kein Alkohol am Steuer! Wer feiert, sollte frühzeitig den Heimweg planen. Lassen Sie das Auto stehen und nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, Taxis oder gehen Sie zu Fuß. Denken Sie daran: Auch Restalkohol kann noch am nächsten Morgen Ihre Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.
  • Nein heißt Nein! Karneval ist eine Zeit der Freude, aber jeder Mensch hat persönliche Grenzen. Respektieren Sie die Grenzen anderer und achten Sie auf Ihr eigenes Wohlbefinden. Sexuelle Belästigung ist kein Kavaliersdelikt - im Notfall wählen Sie die 110.
  • Achten Sie auf Ihre Getränke! Lassen Sie Ihre Getränke nicht unbeaufsichtigt und nehmen Sie keine offenen Getränke von Fremden an. K.-o.-Tropfen sind geruchlos und geschmacklos - im Verdachtsfall suchen Sie sofort Hilfe bei Freunden, dem Veranstaltungspersonal oder der Polizei.
  • Achten Sie auf Ihre Wertsachen! Ob in der Menge oder beim Feiern in Kneipen - Taschendiebe nutzen oft das dichte Gedränge, um unbemerkt zuzuschlagen. Tragen Sie Bargeld, Ausweise und Mobiltelefone möglichst in verschlossenen Innentaschen und behalten Sie Ihre Taschen stets im Blick.
  • Zivilcourage zeigen - Polizei rufen! Wenn Sie verdächtige Beobachtungen machen oder sehen, dass jemand in Bedrängnis gerät, informieren Sie sofort die Polizei unter 110. Helfen Sie, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.
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