Prozess gegen mutmaßliche Bochumer IS-Terroristin

Sie will umfassend aussagen, heißt es.

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Vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht hat heute der Prozess gegen eine Bochumerin begonnen. Die junge Frau soll sich der Terrororganisation "Islamischer Staat" angeschlossen haben. Die Bundesanwaltschaft hat die Deutsche wegen Kriegsverbrechen und Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz angeklagt. Sie soll beim IS ausgebildet worden sein, Sprengstoffgürtel getragen und die auch an andere Frauen verkauft haben. Nach ihrer Reise zum IS in Syrien soll sie einen IS-Kämpfer geheiratet haben. Die Verteidiger der 27-Jährigen haben erklärt, ihre Mandantin wolle im Prozess umfassend aussagen. 

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