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Prozess in Bochum um versuchten Überfall mit Schwertern geplatzt
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Außenansicht vom Landgericht Bochum am Donnerstag, 4. April 2024. Sitzung der 11. großen Strafkammer: Prozessauftakt. Foto: Svenja Hanusch / FUNKE Foto Services
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Prozess in Bochum um versuchten Überfall mit Schwertern geplatzt

Am Landgericht Bochum ist der Prozess um einen versuchten Überfall mit Schwertern vorerst gescheitert. Der Angeklagte hat sich offenbar vor der Verhandlung ins Ausland abgesetzt.

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Angeklagter flüchtet vor Verhandlung

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Ein Prozess um einen versuchten Überfall mit Schwertern ist endgültig gescheitert. Der 36-jährige Angeklagte hat sich offenbar bereits vor dem ersten Verhandlungstag im November vor dem Landgericht Bochum in den Libanon und anschließend vermutlich in seine Heimat Syrien abgesetzt. Das Gericht hat daraufhin einen Haftbefehl gegen ihn erlassen.

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Verhandlung gescheitert

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Der Mann sollte sich wegen schwerer räuberischer Erpressung verantworten. Gemeinsam mit einem Komplizen soll er im August 2024 in Bochum zwei Personen überfallen haben. Maskiert und mit Schwertern sowie einem Tischbein bewaffnet, forderten sie angeblich 20.000 Euro. Die Tat scheiterte jedoch, da die Opfer fliehen konnten.

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