Prozessauftakt zu vermissten Jungen

Angeklagte schweigt zu Vorwürfen.

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Zum Prozessbeginn im Verfahren um knapp fünfhundertfachen sexuellen Missbrauch hat der Angeklagte geschwiegen. Seine Verteidiger haben erklärt, sie wollten zuvor den Lauf der Verhandlung abwarten. Der 45-jährige Recklinghäuser soll das Opfer laut Staatsanwaltschaft zwei Jahre lang in seiner Wohnung sexuell missbraucht haben. Der Junge war dann im vergangenen Dezember von der Polizei bei einer Durchsuchung zufällig im Schrank gefunden worden. Neben dem Missbrauch wird dem Mann Besitz tausender Videos und Fotos mit Kinderpornos vorgeworfen.

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