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Friedhof Westenfeld Luftbild
© Gero Helm / Funke Foto Services
Ev. Friedhof Bochum-Wattenscheid-Westenfeld
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Quartierfonds Germanenviertel in Wattenscheid

Für neue Projekte im Germanenviertel in Wattenscheid-Westenfeld können noch bis zum 18. September Förderanträge gestellt werden.

Veröffentlicht:

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Stärkung des nachbarschaftlichen Engagements

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Über den Quartiersfonds Germanenviertel stehen insgesamt 40.000 Euro aus Mitteln der Bezirksvertretung Wattenscheid zur Verfügung. Mit dem Fonds sollen Projekte und Aktionen unterstützt werden, die Außenflächen im Quartier aufwerten und das nachbarschaftliche Engagement stärken.

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Erstes Projekt bereits ausgewählt

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Ein erstes Vorhaben ist bereits beschlossen worden: Die Baugenossenschaft Bochum eG erhält eine Förderung für die Aufwertung einer gemeinschaftlichen Freifläche zwischen den Häusern am Frankenweg. Dort soll ein Generationenplatz mit neuen Aufenthalts-, Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten entstehen. Nach Angaben der Stadt zeigt das Projekt beispielhaft, wie durch den Quartiersfonds konkrete Verbesserungen für das Wohnumfeld erreicht werden können.

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Vielfältige Ideen können gefördert werden

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Anträge können für ganz unterschiedliche Maßnahmen eingereicht werden. Gefördert werden unter anderem:

  • die Gestaltung von Außenanlagen
  • die Anschaffung von Ausstattungsgegenständen für den Außenbereich
  • Mitmachaktionen und Wettbewerbe
  • Workshops zu Themen aus dem Quartier
  • Image- und Beteiligungskampagnen

Das Fördergebiet umfasst die Straßen Frankenweg, Friesenweg, Keltenweg, Sachsenring und Wikingerstraße. Alle Straßen liegen im Wattenscheider Stadtteil Westenfeld.

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So läuft das Verfahren ab

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Die Projektideen werden bei der Stadt Bochum eingereicht und zunächst auf ihre Förderfähigkeit geprüft. Anschließend entscheidet eine Jury aus dem Quartier über die Vergabe der Mittel. Diese ist mehrheitlich mit Eigentümerinnen und Eigentümern besetzt. Antragstellerinnen und Antragsteller haben zudem die Möglichkeit, ihre Projekte in der Jurysitzung persönlich vorzustellen.

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