
© Kim Kanert / FUNKE Foto Services
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Ansicht auf die Regenbogenflaggen am Mittwoch, den 23. Juni 2021 auf dem Rathaus in Bochum.
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Stadt will Zeichen setzen
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Am Freitag (16.5.) wird am Bochumer Rathaus die Regenbogenflagge gehisst. Anlass ist der Tag gegen Queer-Feindlichkeit am 17 Mai. Die Stadt bekennt will sich so symbolisch zu den universellen Menschenrechten bekennen und ein Zeichen gegen Diskriminierung der "LGBTQI+"-Community setzen. Oberbürgermeister Thomas Eiskirch hisst die Flagge gemeinsam mit der Rosa Strippe, Schülerinnen und Schülern des Graf-Engelbert-Gymnasiums und Vertreterinnen und Vertretern der queeren Community.
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Symbol für Menschenrechte
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Queere Menschen sind auch heute noch Feindlichkeit ausgesetzt - nicht nur in Deutschland. In 60 Mitgliedsstaaten der UNO sind gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen noch immer strafbar.
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