RUB stellt Gesichtsschilde mit 3D-Drucker her

Um sich vor dem Corona-Virus zu schützen werden hier in Bochum jetzt auch Gesichtsschilde in 3D-Druckern hergestellt.

Ruhr-Universität Bochum
© Lutz Leitmann, Stadt Bochum

Spezialisten haben jetzt damit begonnen, die ersten 100 Exemplare zu produzieren, das haben die Ruhruni Bochum und das Knappschaftskrankenhaus jetzt mitgeteilt. Die Geschichtsschilde sind für das Klinikpersonal gedacht, das Patienten in einer vorgelagerten Notaufnahme in Verdächtsfälle und Nicht-Verdachtsfälle einteilt. Gleichzeitig stellen die Experten der Ruhr-Uni auch Prototypen für Atemschutzmasken her. Diese Masken sollen regeläßig verwendet werden können, nur der Filter muss regelmäßig ausgetauscht werden. Die gut diese neuen Masken aber wirklich funktionieren müsse in den nächsten Tagen noch getestet werden.

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