
© Stefan Arend
© Stefan Arend
Eine Person schaut am Montag, 13. Juli 2020. auf die Internetseite der Ferienhaus Angebotsseite der Firma Belvilla Bv aus Eindhoven in den Niederlanden.
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Untersuchung von Kinderseiten
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Kinder werden im Internet auf Kinderseiten oft mit unangemessenen Werbeanzeigen konfrontiert. Das haben Forschende aus den Niederlanden, Belgien und der Ruhr-Universität in einer umfassende Analyse von etwa 2.000 Internetseiten festgestellt, die speziell für Kinder bis 13 Jahren konzipiert sind. Dabei stießen sie auf über 1.000 unangemessene Werbeanzeigen, darunter Werbung für Dating-Apps, Abnehm-Produkte und Erotik.
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Gesetzliche Regelungen und technische Herausforderungen
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"Eigentlich gibt es Gesetze, die regeln, mit welchen Anzeigen Kinder konfrontiert werden dürfen und mit welchen nicht. Aber sie werden nicht eingehalten. - Veelasha Moonsamy, Informatik-Professorin an der Ruhr-Universität Bochum.
Ein technisches Problem besteht darin, dass es im Internet keinen Unterschied zwischen Webseiten für Kinder und Erwachsenen gibt. Beide werden aus dem gleichen Anzeigenpool gespeist, so die Forschenden.
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