
Fünf Bochumer Kinos beteiligen sich
Vom 22. Januar bis 4. Februar machen die SchulKinoWochen NRW auch in Bochum Station. Mit dabei sind das Capitol, das Casablanca, das Endstation Kino in Langendreer, die UCI Kinowelt im Ruhr Park und das Union Kino. Insgesamt laufen dort 41 Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme für unterschiedliche Altersstufen, von der Grundschule bis zur Oberstufe. Thematisch reicht das Programm von gesellschaftspolitischen Fragen über Literaturverfilmungen bis hin zu unterhaltsamen Animationsfilmen. Begleitend stehen zu allen Filmen kostenlose Unterrichtsmaterialien zum Download bereit.
Filmschaffende zu Gast in Bochum
Ein besonderes Highlight sind die persönlichen Begegnungen mit Filmschaffenden. Am 28. Januar ist Produzentin Janina Sara Hennemann nach der Vorführung des Films Elaha im Capitol zu Gast und spricht mit den Schülerinnen und Schülern über ihre Arbeit. Einen Tag später besucht Stella Goritzki aus "Pumuckl und das große Missverständnis" das Endstation Kino. Diese Vorstellung ist bereits ausgebucht. Am 4. Februar stellt der Schweizer Regisseur Christian Frei dort seinen Dokumentarfilm "Blame" vor, der sich mit der Schuldfrage rund um die Corona-Pandemie und dem Umgang mit Desinformation beschäftigt.
Anmeldung noch möglich
Schulen können sich weiterhin für die SchulKinoWochen NRW anmelden. Der Eintritt für Schülerinnen und Schüler kostet 4,50 Euro, Lehrkräfte und Begleitpersonen haben freien Eintritt. Ziel des Projekts ist es, Film als Lern- und Diskussionsraum zu nutzen und Medienkompetenz zu stärken. Alle Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Interessierte hier.