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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
© Steffen Kugler
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
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Steinmeier führt Amtsgeschäfte in Hattingen

Für drei Tage führt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seine Amtsgeschäfte aus Bochums Nachbarstadt Hattingen

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Steinmeier arbeitet in Hattingen

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verlegt ab heute (22.9.) seinen Amtssitz für drei Tage nach Hattingen. Bis übermorgen führt er seine Amtsgeschäfte dann von Bochums Nachbarstadt aus. Mit seiner Besuchsreihe „Ortszeit Deutschland“ verlässt der Bundespräsident regelmäßig den Berliner Amtssitz und besucht Regionen abseits der Metropolen, um sich dort mit Bürgerinnen und Bürgern direkt auszutauschen.

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Steinmeiers letzte "Ortszeit"

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Die Reihe „Ortszeit Deutschland“ gibt es bereits seit 2022. Frank-Walter Steinmeier war bisher zwei Mal in Nordrhein Westfalen. Der Arbeitsaufenthalt in Hattingen ist die 20. „Ortszeit“ und auch die letzte in seiner Amtszeit. Ziel der Besuchsreihe ist es regionale Stärken sichtbar zu machen und über Zukunftsfragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu diskutieren. Es wird einen Austausch mit vielen engagierten Menschen und Initiativen vor Ort geben, aber der Besuch bietet auch bewusst Raum für zufällige Begegnungen zum Beispiel beim Spaziergang durch die Stadt, denn die "Ortszeit" ist keine präsidiale Stippvisite. Der Bundespräsident spricht bei der „Kaffeetafel kontrovers“ mit Hattinger Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle gesellschaftliche Themen.

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Treffen mit Kommunalpolitikern

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Dabei trifft der Bundespräsident während seiner Ortszeit auch die Vorsitzenden aller Fraktionen des Stadtrates. Zudem steht ein Firmenbesuch sowie der Austausch mit Vereinen und sozialen Einrichtungen auf dem Programm. Auch ein geselliger Abend mit Bürgerinnen und Bürgern ist eingeplant. Zum Abschluss der Ortszeit findet eine feierliche Ordensverleihung im LWL-Museum Henrichshütte statt. Der Bundespräsident würdigt dabei Bürgerinnen und Bürger aus Nordrhein-Westfalen für ihr ehrenamtliches Engagement.

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