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Studie mit Forschenden aus Bochum: KI versteht Körpersignale
© Kerstin Kokoska/ FUNKE Foto Services
Medizinische Geräte in einem Simulationszimmer, Intensivstation am Montag, den 28. August 2023. Das Zentrum für angewandte Notfallwissenschaft (ZaNowi) in Kupferdreh simuliert Notfall-Situationen, Einsatzfahrten etc. für Rettungssanitäter und medizinisches Personal.
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Studie mit Forschenden aus Bochum: KI versteht Körpersignale

Forschende haben bewiesen, dass KI nicht nur Sprache, sondern auch Körpersignale wie Herzfrequenzen interpretieren kann. Das eröffnet neue Möglichkeiten in Medizin und Pflege.


Veröffentlicht: Montag, 20.10.2025 14:15

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KI analysiert Herzrhythmen in Echtzeit

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Forschende, unter anderem aus Bochum, haben gezeigt, dass Künstliche Intelligenz nicht nur Texte, sondern auch Körpersignale wie Herzrhythmen verstehen kann. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift "Frontiers in Digital Health" veröffentlicht. Mithilfe eines normalen Frequenzmessers mit Brustgurt und einer speziell entwickelten Schnittstelle wurden Herzfrequenzdaten in Echtzeit an ein Sprachmodell übertragen. Dadurch konnte die KI Situationen mit hoher oder niedriger geistiger Belastung erkennen.

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Potenziale für Medizin und Pflege

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Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass KI-Systeme künftig auf körperliche Reaktionen reagieren und sich anpassen können. Besonders in der Medizin und Pflege könnten solche Technologien helfen, Stress oder Überlastung frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren.

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