Urteil zu Sparkasseneinbruch

29-Jähriger muss zweieinhalb Jahre hinter Gitter

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Der Einbruch in eine Bochumer Sparkassen-Filiale hat einem Mann eine Haftstrafe von zweieinhalb Jahren eingebracht. Dazu hat ihn das Amtsgericht Bochum heute verurteilt. Der 29-Jährige war im Februar 2018 zusammen mit einem Komplizen in die Filiale an der Dorstener Straße in Höhe der Poststraße eingestiegen. Sie hatten dort rund hundert Schließfächer aufgebrochen. Erbeutet haben sie dabei knapp 35.000 Euro in bar, Schmuck und über hundert Sparbücher mit einem Guthaben von knapp einer Million Euro. Doch davon hatten die Beiden nicht lange was. Bereits wenige Stunden später sind sie der Polizei in Münster bei einer Verkehrskontrolle ins Netz gegangen und der Großteil der Beute wurde sichergestellt. Aber der jetzt Verurteilte konnte fliehen und wurde erst im Oktober 2018 bei einer weiteren Straftat in Dänemark festgenommen. Sein Komplize sitzt schon seit Längerem in Haft - auch er hatte gut zwei Jahre bekommen.

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