
Betrug ist im Internet häufig anzutreffen
Betrugsmaschen sind online leider sehr weit verbreitet. Deshalb ist es wichtig sich den Risiken im Internet bewusst zu sein. Die Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW lädt dazu am Montag und Dienstag (16. und 17. März) zu zwei kostenlosen Online-Vorträgen ein. Anmelden könnt ihr euch hier.
Datendiebstahl durch Phishing
Phishing ist eine der häufigsten Arten von Onlinebetrug. Dabei werden gefälschte E-Mails, SMS oder Briefe verschickt, die angeblich von einer bekannten Bank oder einem Onlinehändler stammen. Das Ziel sind dabei die Zugangsdaten der Betroffenen oder persönliche Daten. Die Verbraucherzentrale rät besser nochmal bei der entsprechenden Stelle nachzufragen, dass die Nachricht echt ist. Dazu sollte man eine Kontaktmöglichkeit nutzen, die nicht aus der E-Mail stammt. Zum Beispiel von der offiziellen Internetseite.
Falsche Versprechen in Chatgruppen
Über Werbeanzeigen oder direkte Kontaktaufnahme, werden die Opfer in einen Gruppenchat gelockt. Im Gruppenchat werden die Betroffenen zu einer Investition überredet, die angeblich hohe Gewinne bringen soll. Wenn es aber später um die Auszahlung des Geldes geht, brechen die Betrüger den Kontakt ab und das Geld ist weg.
Kontodaten nicht an Privatverkäufer preisgeben
Auch Privatverkäufe bieten im Internet Risiken. Die Verkäufer fordern die Betroffenen auf, über private Wege zu zahlen. Dabei geben betroffenen aber meistens ihre Bankdaten preis. Wenn unbekannte Zugang hatten, sollte man das Konto oder die Karte sofort sperren und die Bank über den Betrug informieren.