Verfahren um Raubmord in Kappskolonie eröffnet

Mit viel Anteilnahme von Nachbarn und Angehörigen hat das Verfahren um den Raubmord in der Kappskolonie begonnen.

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Sie stellten sich den schrecklichen Einzelheiten, die die Staatsanwaltschaft in der Anklage zusammengefasst hat. Die beiden mutmaßlichen Täter sollen bei dem Raubüberfall ihr Opfer mit Klebeband gefesselt und geknebelt haben. Dem Mann wurden Augen, Nase und Mund verklebt. Sein Flehen, er bekomme keine Luft, soll die Angeklagten kalt gelassen haben, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Auf eine Erklärung der beiden 24 und 37 Jahre alten Angeklagten wartet das Gericht aber vergebens; die haben geschwiegen.

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