
VfL Bochum: „Gute Vorzeichen für 2026“
Was war das für ein turbulentes Jahr für den VfL Bochum: Im Frühjahr noch die Bayern und den BVB geschlagen, dann trotzdem aus der Bundesliga abgestiegen – und in der 2. Liga erst einmal nur verloren. Bis dann Uwe Rösler im Oktober Dieter Hecking als Trainer abgelöst hat. „Ich hoffe, dass wir aber jetzt den richtigen Weg gefunden haben“, sagt Torwart Timo Horn. „Ich glaube, der Trend der letzten Wochen spricht klar dafür. Wir haben uns unter Uwe sehr stabilisiert. Ich glaube, das sind gute Vorzeichen für 2026.“
VfL Bochum: Beim Gegner herrscht Unruhe
Ein letztes Spiel im Jahr 2025 steht aber noch an. Am Samstag (20.12.) ist der Karlsruher SC zu Gast an der Castroper Straße. Die Karlsruher haben zuletzt fünf Spiele hintereinander verloren und ihren Co-Trainer entlassen, was bei Spielern und Fans nicht gut ankam. Es herrscht Unruhe in Baden. „Das müssen wir versuchen, zu nutzen“, sagt Horn.
VfL Bochum ohne Bero und Sissoko
Der VfL muss dabei auf Ibrahima Sissoko verzichten. Der Mittelfeldspieler ist mit der Nationalmannschaft von Mali zum Afrika-Cup gereist. Auch Kapitän Matus Bero wird dem VfL nicht zur Verfügung stehen, er habe Probleme mit dem Sprunggelenk. Im Mittelfeld wird Mats Pannewig starten, den 21-Jährigen hat Trainer Uwe Rösler vor einer Woche in Hannover geschont. Verteidiger Kevin Vogt trainiert zwar nach einer Verletzung wieder mit der Mannschaft, wird aber noch nicht zum Kader gehören.
VfL Bochum kann an Karlsruhe vorbeiziehen
Mit einem Sieg könnte der VfL die Karlsruher in der Tabelle überholen und die Hinrunde auf Platz 8 abschließen. Es wäre ein versöhnliches Ende eines turbulenten Jahres.