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Viele Temposünder in Bochum: Polizei zieht Bilanz der „Speed Week“
© Olaf Ziegler/FUNKE Foto Services
Mobiler Blitzer in Bochum
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Viele Temposünder in Bochum: Polizei zieht Bilanz der „Speed Week“

Bei der europaweiten „Speed Week“ hat die Polizei Hunderte Verstöße festgestellt. Die Kontrollen sollen auch künftig weitergehen.

Veröffentlicht: Freitag, 17.04.2026 13:01

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Tempo bleibt Hauptproblem

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Bei verstärkten Verkehrskontrollen im Rahmen der sogenannten „ROADPOL Speed Week“ hat die Polizei in Bochum, Herne und Witten zahlreiche Verstöße festgestellt. Insgesamt wurden rund 380 Fahrerinnen und Fahrer geblitzt, weil sie zu schnell unterwegs waren. Dazu kommen über 120 weitere Verkehrsverstöße.

Im Fokus der Aktionswoche stand überhöhte Geschwindigkeit – eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die Polizei kontrollierte dafür an mehreren Stellen im Stadtgebiet sowie in den Nachbarstädten. Wie deutlich manche Fahrer die Regeln missachten, zeigt ein besonders auffälliger Fall: In Bochum wurde ein Autofahrer bei erlaubten 70 km/h mit 120 km/h gemessen.

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Weitere Verstöße im Straßenverkehr

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Neben Tempoverstößen stellten die Einsatzkräfte auch zahlreiche andere Ordnungswidrigkeiten fest. Dazu zählen unter anderem die Nutzung des Handys am Steuer, Fehler beim Abbiegen und nicht angelegte Sicherheitsgurte. Die Polizei betont, dass solche Aktionen wichtig für die Verkehrssicherheit sind. Auch nach der „Speed Week“ soll es deshalb weiter regelmäßige und unangekündigte Kontrollen geben. Ziel bleibt es, die Zahl schwerer Unfälle zu reduzieren und die Straßen in Bochum, Herne und Witten sicherer zu machen.


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