Vielleicht doch keine Ausweisung

Übergangslösung könnte helfen

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Der von der Abschiebung bedrohte Mitarbeiter von Haus Kemnade kann möglicherweise doch hierbleiben. Eigentlich soll der irakische Kurde Deutschland noch im August verlassen. Das hat ihm die Ausländerbehörde mitgeteilt. Der Chef des Bochumer Ausländerbüros, Stephan Heimrath, hat im Gespräch mit Radio Bochum aber gesagt, dass der 25-Jährige von einer Übergangslösung profitieren könnte. Denn ab dem ersten Januar sollen gut integrierte Flüchtlinge, die hier einer festen Arbeit nachgehen, unter bestimmten Bedingungen bleiben dürfen. In NRW sei es schon jetzt üblich, in diesen Fällen eine vorläufige Duldung auszusprechen. Das müsse aber im Einzelfall geprüft werden, so Heimrath.

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