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Weniger Menschen nutzen Krebsfrüherkennung in Bochum
© AOK/colourbox/hfr.
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Weniger Menschen nutzen Krebsfrüherkennung in Bochum

Die Nutzung der Krebsfrüherkennung ist in Bochum zurückgegangen. Besonders niedrig ist die Quote nach Angaben der AOK NordWest bei Männern.

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Teilnahmequoten sind gesunken

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In Bochum haben im vergangenen Jahr weniger Menschen die gesetzlichen Angebote zur Krebsfrüherkennung genutzt. Bei den Frauen ab zwanzig Jahren ist die Teilnahmequote nach einer Auswertung der AOK NordWest von 38,6 auf 38,2 Prozent gesunken. Bei Männern über 45 Jahren ist der Wert von 21,1 auf 20,1 Prozent zurückgegangen. Damit hat nur etwa jeder fünfte Mann in der untersuchten Altersgruppe die Früherkennung genutzt. Weitere Angaben zur Zahl der ausgewerteten Versicherten enthält die Mitteilung nicht.

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AOK ruft zur Früherkennung auf

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Die AOK bewertet die rückläufige Teilnahme bei Frauen als alarmierend. Die Quote der Männer liegt aus Sicht der Krankenkasse ebenfalls auf einem zu niedrigen Niveau. Die AOK ruft deshalb dazu auf, die gesetzlichen Untersuchungen regelmäßig wahrzunehmen. Werden ein Tumor oder seine Vorstufen früh erkannt und behandelt, können die Heilungschancen steigen. Zusätzlich rät die Krankenkasse dazu, auf Warnzeichen des Körpers zu achten und mögliche Risiken nicht zu ignorieren.

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