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Headis

Ein Student aus Kaiserslautern wollte mit seinen Freunden im Schwimmbad eigentlich Volleyball spielen. Doch weil es da zu voll war, mussten die Jungs sich etwas anderes ausdenken, wo sie Volleyball spielen konnten. Das einzige, was da noch frei war, war eine Tischtennisplatte. So ist die Sportart "Headis" geboren. Und statt eines Tischtennis-Schlägers wurde einfach der Kopf benutzt.

Die Sportart ist bei den Unis mittlerweile sehr beliebt, auch bei uns an der Ruhr-Universität. Dort gibt es seit etwa einem Jahr einen eigenen "Headis"-Verein. Unser Reporter Gerrit Großmaas hat den Verein besucht und "Headis" auch selbst ausprobiert.


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