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12.07.2018 19:30 Alter: 73 Tage

Im Prozess um den Mordfall Rottstraße hat die Staatsanwaltschaft lebenslänglich gefordert.

Justizzentrum Eingang - Foto: Radio Bochum

Justizzentrum Eingang - Foto: Radio Bochum

Im Prozess um den Mordfall Rottstraße hat die Staatsanwaltschaft lebenslänglich gefordert. Der Angeklagte sei schuldig, Anfang Februar vergangenen Jahres einen tödlichen Überfall auf ein Rentnerehepaar verübt zu haben. Der 37-jährige Angeklagte bestreitet die Vorwürfe bis heute vehement. Einzelheiten von Radio Bochum Gerichtsreporter Tom Eder.Seine Forderung stützt der Staatswalt vor allem auf Indizien. Wobei insbesondere drei Spuren den Mann stark belasten. Das sind Hautpartikel auf der Hose der Frau, ein Haar auf ihrer Brust und Blutspuren des Rentnerehepaares auf den Schuhen des Angeklagten. All das zusammen ergebe ein sicheres Bild. Unter anderem wegen der Brutalität der Tat hat der Staatsanwalt auch die besondere Schwere der Schuld beantragt, was eine Haftprüfung nach 15 Jahren unmöglich macht. Die Plädoyers der Verteidigung sollen Anfang August folgen....

 

 



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