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Lokalnachrichten

14.03.2019 17:30 Alter: 66 Tage

Die Großübung der Krisenstäbe von Polizei, Feuerwehr und Stadt ist beendet und aus Sicht der Verantwortlichen gut gelaufen.

Krisenübung - Foto: Stadt Bochum

Krisenübung - Foto: Stadt Bochum

Die Großübung der Krisenstäbe von Polizei, Feuerwehr und Stadt ist beendet und aus Sicht der Verantwortlichen gut gelaufen. Den ganzen Tag lang haben über 100 Kräfte den Ernstfall virtuell geprobt. Auch gemeinsam mit der Polizei Dortmund. Denn die wird in manchen Krisenfällen auch mit einbezogen. Damit die Kommunikation in Krisenfällen auch tatsächlich klappt, wurde ein Szenario mit verschiedenen Problemen simuliert - Unwetter, Brände, verletzte Menschen. Das alles während einer Großveranstaltung in Bochum. Der Leiter des städtischen Krisenstabs, Stadtdirektor Sebastian Kopietz, sagte uns, bei der Übung sei es vor allem um das Zusammenspiel der Kräfte gegangen.

Kopietz sagte weiter, bei der Kommuniktion habe man leichte Schwachstellen entdeckt. Daran müsse gearbeitet werden.

 

 

 

Tags: Polizei Bochum,Feuerwehr Bochum,Stadt Bochum,Großübung,Krisenstäbe,Ernstfall


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