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Lokalnachrichten

13.03.2018 16:30 Alter: 100 Tage

Das Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit bemängelt, dass die Stadt Bochum in ihren Zukunftsplänen soziale Themen zu sehr vernachlässigt.

- Foto: Fotolia

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Das Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit bemängelt, dass die Stadt Bochum in ihren Zukunftsplänen soziale Themen zu sehr vernachlässigt. Das Bündnis fordert die Einführung von verpflichtenden rassismuskritischen Seminaren für Verwaltungsfachangestellte. Sebastian Hammer, stellvertretender Geschäftsführer der IFAK, erklärt warum.

Eine weitere Forderung ist, dass der Dialog zwischen der Stadt und Migrationsverbänden intensiver und vor allem regelmäßiger werden soll.

 

 

Tags: Bochum Strategie 2030,Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit,IFAK,Sebastian Hammer


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