
ver.di berät in Bochum über Haushaltssicherungskonzept
Nach der Vorstellung des Haushaltssicherungskonzepts in Bochum berät ver.di über die Folgen der Sparmaßnahmen. Die Gewerkschaft warnt vor Stellenabbau, Einschnitten bei der BOGESTRA und schlechteren Dienstleistungen.
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ver.di schaut auf Folgen der Sparmaßnahmen
Nach der Einbringung des Haushalts und der Vorstellung des Haushaltssicherungskonzepts im Stadtrat haben sich die ver.di-Betriebs- und Personalräte im Konzern Stadt Bochum zusammengesetzt. Vertreten sind dabei unter anderem die Stadtverwaltung, die BOGESTRA, die Stadtwerke, der USB und die VBW. Gemeinsam wollen sie die Auswirkungen der geplanten Einsparungen bewerten.
Gewerkschaft sieht Gefahr für Beschäftigte und Bürger
Aus Sicht von ver.di hätte ein Abbau von 370 Vollzeitstellen in der Stadtverwaltung direkte Folgen für Beschäftigte und für das städtische Angebot. Auch die geplante Reduzierung der Verlustübernahme bei der BOGESTRA sieht die Gewerkschaft kritisch. Sie warnt davor, dass sowohl Arbeitsbedingungen schlechter werden als auch kommunale Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger eingeschränkt werden könnten. ver.di fordert deshalb, in die nun anstehenden politischen Beratungen einbezogen zu werden und mehr Geld von Bund und Land.